Ärzte Zeitung, 14.07.2015

Kalifornien

Heraeus erwirbt Option auf Stammzelltherapie

HANAU. Der Technologiekonzern Heraeus hat sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde über 17 Millionen Dollar mit einer ungenannten Summe an Ankasa Regenerative Therapeutics beteiligt.

Das kalifornische Start-up hat sich auf die Aufbereitung von Stammzellen spezialisiert, die zur Regeneration von Organen und Geweben eingesetzt werden.

Laut Heraeus beabsichtigt Ankasa, "eine lokal anwendbare Therapie auf Basis des Stammzell-Wachstumsfaktors WNT3A zu entwickeln, die bei operativer Wirbelsäulenversteifung sowie in anderen Indikationen im Bereich Knochen- und Gewebeheilung eingesetzt werden soll".

Heraeus erhalte mit seiner Beteiligung das Vorkaufsrecht an einer orthopädischen Indikation. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10657)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »