Ärzte Zeitung, 04.08.2015

Unternehmen

Boehringer Ingelheim kooperiert bei Lungenkrebs

INGELHEIM/SEOUL. Boehringer Ingelheim und das südkoreanische Unternehmen Hanmi Pharmaceutical haben einen exklusiven Lizenz- und Kooperationsvertrag über die Entwicklung und die weltweiten Vermarktungsrechte für HM61713 mit Ausnahme von Südkorea, China und Hongkong geschlossen.

Die neuartige Therapie mit einem Drittgenerations-EGFR-TKI soll laut Boehringer für die Behandlung von Lungenkrebs mit EGFR-Mutationen entwickelt werden.

Gemäß Vertrag erhalte Hanmi eine Anfangszahlung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar und habe unter anderem Rechte auf potenzielle Meilensteinzahlungen in Höhe von bis zu 680 Millionen Dollar.

Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

16:10 Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »