Ärzte Zeitung, 13.11.2015

Forschung

Novo Nordisk kooperiert mit Uni Washington

KOPENHAGEN/WASHINGTON. Novo Nordisk hat eine Forschungskooperation mit dem Obesity Center of Excellence der Universität Washington gestartet. Ziel der Zusammenarbeit sei "ein besseres Verständnis der Faktoren, die die Kontrolle von Blutzucker und Appetit durch das Gehirn vermitteln", teilt Novo Nordisk mit.

Auf dieser Basis wollten die Partner neue Therapieansätze zur Behandlung von Diabetes und Adipositas entwickeln. Die Forschungsaktivitäten würden sowohl auf dem Universitätscampus Seattle als auch bei Novo Nordisk durchgeführt.

Das Forschungsprogramm zum Einfluss hormoneller Faktoren, die im Gehirn die Regulierung des Glukosestoffwechsels steuern, sei auf drei Jahre angelegt. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »