Ärzte Zeitung, 07.12.2015

Migräne

Teva schließt Allianz mit Heptares

JERUSALEM/LONDON. Teva hat mit Heptares, einer Tochter des japanischen Pharmaunternehmens Sosei, eine Allianz zur Entwicklung und Vermarktung neuer chemischer Wirkstoffe gegen Migräne vereinbart. Therapieansatz sei die Blockade des Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP).

Heptares erhält vorab zehn Millionen Dollar. Weitere 400 Millionen Dollar können erfolgsabhängig fällig werden. Außerdem partizipiere Heptares an Verkaufserlösen über Lizenzgebühren.

Die 2007 gegründete Heptares hat sich zunächst auf die Modulation G-Protein-gekoppelter Rezeptoren spezialisiert. Sie unterhält F&E-Kooperationen unter anderem mit Pfizer, Astra Zeneca und Novartis. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »