Ärzte Zeitung, 17.02.2016

Nach Träger-Insolvenz

Uniklinik Münster will Marienhospital sanieren

KÖLN. Das Universitätsklinikum Münster (UKM) will dafür sorgen, dass das Marienhospital im münsterländischen Steinfurt Borghorst trotz der Insolvenz des katholischen Trägers Marienhospital Münsterland GmbH den Betrieb aufrechterhalten kann. Das UKM wird die Geschäfte des Hauses ab 1. März als sogenannter Geschäftsbesorger führen.

In den folgenden Monaten wird der Aufsichtsrat entscheiden, ob das Haus als Tochtergesellschaft übernommen wird. Es soll zum internistischen und chirurgischen Versorgungsschwerpunkt ausgebaut werden.

Bei der erforderlichen Restrukturierung setzt das UKM auf eine vom Kreis Steinfurt in Aussicht gestellte Sicherheit in Höhe von 2,5 Millionen Euro. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »