Ärzte Zeitung, 17.03.2016

Generika

Branche gibt sich versorgungsorientierter

BRÜSSEL. Der europäische Generikaverband EGA (European Generics Association) hat sich umbenannt in "Medicines for Europe".

Zusammen mit dem Claim "Better access. Better health.", der die Unterzeile der neuen Wortmarke bildet, würden der "Zweck und die strategischen Ziele" der Generikabranche besser wiedergegeben, ließ Verbandspräsident Jacek Glinka verlauten.

Die Mitgliedsunternehmen des europäischen Generikaverbands beschäftigen nach eigenen Angaben 160.000 Mitarbeiter in über 350 Fertigungsstätten und F&E-Standorten.

Die Branche bediene aktuell 56 Prozent des europaweiten Verordnungsvolumens. Man rechne damit, heißt es, dass diese Quote bis 2020 auf 75 Prozent zulegen wird. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10923)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »