Ärzte Zeitung, 24.08.2016

Spende

"Hand in Hand" für weitere drei Jahre finanziert

BERLIN. Zwei Rotary-Clubs aus Berlin haben mit eine Spende über insgesamt fast 13.000 Euro dafür gesorgt, das das Trauma-Projekt "Hand in Hand" am Vivantes-Klinikum in Neukölln für die nächsten drei Jahre gesichert ist. Das Projekt läuft seit Anfang dieses Jahres. Es soll Frauen Hilfe bei der Verarbeitung seelisch belastender Fluchterfahrungen geben und damit verhindern, dass Traumata die frühe Bindung zwischen Eltern und Kind belasten.

"Hand in Hand" ist auf rund 100 Teilnehmerinnen angelegt. Finanziell gefördert wird das Projekt überwiegend durch die "Aktion Mensch". Auch die "World Childhood Foundation", eine Stiftung der schwedischen Königin, gehört zu den Geldgebern. (juk)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »