Ärzte Zeitung, 30.08.2016

Sparten-Übernahme

Pfizer erwirbt Antibiotika-Geschäft von Astra Zeneca

NEW YORK. Pfizer übernimmt Astra Zenecas Antibiotika-Geschäft. Der Deal umfasst mehrere Produkte und Kandidaten, darunter auch das Ende Juni von der EU-Kommission zugelassene Zavicefta™ (Ceftazidim + Avibactam), gegen schwere gram-negative Infektionen.

Pfizer erhalte vor allem Rechte für Märkte außerhalb der USA, heißt es. Der Konzern lässt sich die Akquise zunächst 550 Millionen Dollar kosten. Weitere 175 Millionen Dollar sollen Anfang 2019 überwiesen werden.

Zudem kann AstraZeneca für Fortschritte bei der Entwicklung einer Kombination von Avibactam und Aztreonam sowie für Verkaufserfolge mit Zavicefta™ Meilensteinzahlungen zwischen 250 Millionen und 600 Millionen Dollar beanspruchen. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. Offenbar fällt es aber schon Kindern schwer, ihre Bewegungsmuster zu ändern. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethische Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »