Ärzte Zeitung online, 20.03.2017

Übernahme?

Stada fordert zu höheren Geboten auf

BAD VILBEL. Der von Finanzinvestoren heftig umworbene Generikahersteller Stada wirft sich in die Brust und hebt seine mittelfristigen Wachstumsziele an: Laut Mitteilung vom Freitag soll der um Portfolioeffekte bereinigte Konzernumsatz 2019 zwischen 2,65 und 2,7 Milliarden Euro erreichen (bisher wurde mit maximal 2,6 Milliarden gerechnet). Der Überschuss soll auf 250 bis 270 Millionen Euro (bisher rund 250 Millionen) zulegen.

Tags zuvor hatte Stada erklärt, das seit einiger Zeit laufende Bieterverfahren zum Unternehmensverkauf zunächst auf Eis gelegt zu haben. Die bisherigen Angebote seien noch nicht angemessen. Man wolle den Bietern "Gelegenheit geben", heißt es, "ihre Angebote noch einmal zu verbessern". (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10795)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »