Ärzte Zeitung, 23.02.2012

Springer Medizin erweitert Online-Angebot für Ärzte

Aktuelle Nachrichten aus Medizin und Gesundheitspolitik, Informationen für Patienten und eine neue Online-Fortbildung - das bietet Springer Medizin jetzt für Ärzte. Und noch viel mehr!

"Unser Anspruch: Für die Leser nur das   Beste!"

"Alle Inhalte sind über einen Zugang erreichbar": Harm van Maanen, Chef von Springer Medizin

© David Ausserhofer

NEU-ISENBURG (ger/nas). Die Recherche im Web ist für die Mehrheit der Ärzte inzwischen etwas Alltägliches. Die Kommunikation der Ärzte untereinander und mit ihren Patienten läuft immer häufiger online ab.

Medizinische Apps, moderne Tablet-PC wie das iPad von Apple und Smartphones verändern nicht nur das Privatleben, sondern auch den Berufsalltag der Ärzte.

Medizinische Fachverlage begleiten und unterstützen diese Entwicklung maßgeblich. Immer mehr werden ihre Inhalte über das Internet gesucht.

Springer Medizin, einer der führenden Fachverlage für Ärzte im deutschsprachigen Raum, zu dem auch die "Ärzte Zeitung" gehört, bündelt im Zuge dieser Entwicklung alle seine Angebote für Ärzte unter www.springermedizin.de.

Unter dem Motto: "Zeit, umzudenken!" bietet Springer Medizin das neue Online-Paket e.Med an - als Universalzugang zu allem, was für den Alltag hilfreich und notwendig ist.

Sei es die Recherchemöglichkeit in allen nationalen und internationalen medizinischen Fachzeitschriften von Springer oder Fortbildung mit interaktiven e-Learning-Modulen. Damit wird e.Med der Zugang zur digitalen Welt von Springer Medizin.

Für Ärzte relevant, praktisch und aus einer Hand

"Dafür haben wir in den letzten Monaten hart gearbeitet und gemeinsam mit Fachgesellschaften, Ärzten und Patienten Angebote entwickelt, die für Ärzte relevant, praktisch und vor allem aus einer Hand sind - in der expertengeprüften Qualität, wie es unsere Kunden von Springer-Medizin-Produkten kennen", erläutert Harm van Maanen, Executive Vice President von Springer Medizin im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".

"Wenn man den Anspruch hat, das Fachportal für Ärzte zu sein, dann müssen alle Inhalte über einen Zugang erreichbar sein", betont van Maanen.

Bisher bestellten Ärzte ihre Zeitschriften bei Springer Medizin online oder per Postkarte, wichtige Patienteninformationen würden zum Teil noch per Fax über die "Ärzte Zeitung" abgerufen, und CME-Punkte seien zuletzt immer noch auf zwei Fortbildungsportalen gesammelt worden. "Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß", sagt van Maanen.

e.Med - das neue Wissens- und Servicepaket ist nun die Antwort von Springer Medizin auf die Bedürfnisse der Ärzte - seien es Allgemeinmediziner, niedergelassene Fachärzte oder Kliniker.

"Uns ist bewusst, dass nicht jeder Baustein unseres Online-Pakets für jeden Arzt gleich wichtig ist", sagt der Verlagschef. Doch der jederzeit und an jedem Ort mögliche Universalzugang zu allen Bausteinen ermögliche eine flexible und individuelle Nutzung des breiten Angebots - "und das zu einem höchst attraktiven Preis", so van Maanen.

Angebote können einzeln am Markt bestehen

Jedes einzelne Angebot aus dem e.Med-Paket ist so kalkuliert, dass es schon für sich allein am Markt bestehen kann: "Nehmen Sie zum Beispiel unseren Website-Baukasten für niedergelassene Ärzte.

Damit können wir Ärzten für ihre Arzt-Homepage kontinuierlich geprüfte Informationen als aktuelle Meldungen für Patienten anbieten und spielen doch im Vergleich mit anderen bekannten Do-it-yourself-Angeboten preislich in einer Liga.

Und da sind die anderen nützlichen Komponenten von e.Med noch nicht berücksichtigt", betont van Maanen.

Für den Preis von 24,95 Euro im Monat stehe Ärzten mit e.Med außerdem der Online-Zugriff auf die wissenschaftliche Online- Bibliothek SpringerLink, auf alle deutschsprachigen medizinischen Zeitschriften und auch auf alle Fortbildungsmodule von Springer Medizin zur Verfügung.

Springer Medizin verfügt tatsächlich bereits heute über das umfangreichste Fortbildungsangebot für Ärzte in Deutschland. Allein im Jahr 2011 haben über 50 000 Ärzte mehr als 500 000 CME-Module erfolgreich abgeschlossen.

Alle CME-Module sind zertifiziert (für Deutschland und Österreich) und werden von renommierten Experten entwickelt. Die neue Springer Medizin e.Akademie bündelt nun alle Fortbildungsangebote unter einem Dach:

Neue Online-Fortbildung begeistert

"Noch ist unsere neue e.Akademie nicht komplett finalisiert, aber wir arbeiten fieberhaft daran. Jeder, der bisher unsere neuen interaktiven e-Learning-Module gesehen und getestet hat, ist von den neuen Möglichkeiten begeistert."

Die neuen Module, die in einem Pilotprojekt mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) entstanden sind, können bereits vor dem Start der e.Akademie getestet und erlebt werden. Sie werden in Kürze freigeschaltet.

Harm van Maanen hat die Arbeiten an den neuen Modulen Schritt für Schritt verfolgt: "Das war für alle Beteiligten eine Herausforderung. Die Didaktik der neuen e-Learning-Formen ist komplett anders als bei den klassischen CME-Beiträgen.

Experten aus allen Bereichen arbeiten hier Hand in Hand, um einen Online-Kurs zu erstellen, der auch nach 60 Minuten noch Vergnügen macht. Aber die Arbeit hat sich gelohnt!"

Als Ergänzung zum Online-Paket können e.Med Nutzer eine von 80 Print-Zeitschriften auswählen. "Natürlich wollen wir unsere Kunden nicht dazu zwingen, ihre Zeitschrift nur noch online zu lesen," erklärt Harm van Maanen.

"Jeder e.Med-Nutzer hat daher die Möglichkeit, zu seinem Online-Abo auch eine Printzeitschrift dazu zu bestellen - er muss es aber nicht!"

Um dem Anspruch "springermedizin.de - Das Fachportal für Ärzte" in Zukunft noch mehr gerecht zu werden, werden die Komponenten, die über den e.Med-Zugang verfügbar sind, kontinuierlich weiterentwickelt.

www.springermedizin.de/emed

David Ausserhofer

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