Ärzte Zeitung, 25.02.2013

Bayern

Ärzteblatt setzt auf mobile Inhalte

MÜNCHEN. Das Bayerische Ärzteblatt gibt es nun auch in einer mobilen Version für iPads, iPhones, Tablet-PCs und Smartphones.

Wie die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) mitteilte, erkennt eine neu eingesetzte Software automatisch, welches Endgeräte und welches Betriebssystem der Leser verwendet.

Das passende Ausgabeformat werde von der Software zugewiesen. So könne sich der Nutzer ganz auf die Inhalte konzentrieren. Ein Plus sei auch, dass für iPads im AppStore die App "iFlipViewer" zur Verfügung steht.

Mit ihr könnten die Dokumente auch heruntergeladen und offline gelesen werden. Mit dem neuen Angebot will sich die Kammer eigenen Angaben zufolge bewusst an jüngere Leser und IT-Interessierte wenden. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »