Ärzte Zeitung, 18.03.2011

D- und H-Ärzte brauchen Safe-Net-Zugang

Durchgangs- und Heilbehandlungsärzte, die via D2D (Doctor to Doctor) am elektronischen Datenaustausch mit den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern (DALE-UV) teilnehmen, müssen bis Ende des Jahres einen Zugang zum KV-SafeNet haben.

Das meldet das Deutsche Gesundheitsnetz (dgn) und beruft sich dabei auf ein Schreiben der KV Telematik ARGE. Demnach soll die ISDN-Anbindung fürs D2D für die rund 5800 D- und H-Ärzte nur noch bis Jahresende zur Verfügung stehen.

Ab Januar 2012 werde dann das KV-SafeNet als hardwarebasierte VPN-Lösung (Virtual Private Network) die einzige zugelassene Zugangstechnologie für D2D sein. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »