Ärzte Zeitung online, 13.08.2015

Umfrage

Einbruchsopfer suchen auch gezielt fachärztlichen Rat

BAD HOMBURG. Für jeden dritten Deutschen ist das Eindringen in die Privatsphäre das Schlimmste an einem Einbruch. Der Verlust des Bargelds, das die Mehrheit zwar noch zuhause aufbewahrt, wiegt weniger schwer. Das sind Ergebnisse einer nach Unternehmensangaben repräsentativen Umfrage der Basler Versicherungen unter 1000 Bundesbürgern zum Einbruchschutz.

75 Prozent wünschen sich laut Untersuchung schnelle und qualifizierte Hilfe von ihrem Versicherer im Schadenfall - darunter eine professionelle und gründliche Reinigung des Zuhauses, um auch unsichtbare Spuren zu beseitigen, aber auch die psychologische Unterstützung von einem Facharzt, um das schlimme Ereignis möglichst schnell zu verarbeiten. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »