Donnerstag, 18. März 2010
Zertifizierte Fortbildung

CME.springer.de

Die Ärzte Zeitung und der Springer Medizin Verlag kooperieren bei CME-Fortbildungen. Jeden Monat stehen Module von CME.springer.de kostenlos vier Wochen zur Verfügung.

Die Module:
kostenlos verfügbar bis zum 21. März 2010:


   
Die kompletten Module und die dazugehörigen Fragen stehen Ärzten nach dem Einloggen zur Verfügung. Jeder Arzt, der sich bereits auf www.aerztezeitung.de, auf CME.Springer.de oder www.medizin-online.de einmal kostenlos registriert hat, kann die Module online absolvieren. Wer noch keine Zugangsdaten hat, registriert sich einmal kostenlos.

Wer 7 der 10 Fragen pro Modul online richtig beantwortet hat,
erhält 3 CME-Punkte.

Pressemitteilung zur Kooperation der Ärzte Zeitung mit CME.springer.de

1. Praxis Update im Frühjahr 2010 wieder an drei Orten bundesweit

[08.03.2010] Ärzte Zeitung Das Praxis Update findet am 16. und 17. April in Wiesbaden, am gleichen Tag in Düsseldorf sowie am 7. und 8. Mai 2010 in Berlin statt. Einer der drei Termine für das Praxis Update im Frühjahr 2010 passt bestimmt. Ziel der Fortbildungsveranstaltungen des Praxis Update ist die Weitergabe neuen mehr»

2. Seminar zum Datenschutz in der Arztpraxis

[03.03.2010] Ärzte Zeitung Mit Fragen rund um den Datenschutz in der Praxis beschäftigt sich ein Fortbildungsseminar der Landesärztekammer Baden-Württemberg. Für die eintägige Veranstaltung am 11. Mai (9 bis 16 Uhr) in Reutlingen gibt es 10 CME-Punkte. mehr»

3. Workshop im März: Bildverarbeitung für Ärzte

[01.03.2010] Ärzte Zeitung Im Uniklinikum Aachen findet vom 14. bis 16. März der Workshop Bildverarbeitung für die Medizin (BVM) statt. mehr»

4. Fortbildung zu EDV und Internet in der Medizin

[01.03.2010] Ärzte Zeitung Medizinische Internet-Anwendungen und neue EDV-Software stehen im Fokus einer Fortbildungsveranstaltung am 10. und 11. März in Düsseldorf. Zu den Themen zählen unter anderem Arztbewertungen und E-Learning-Plattformen. mehr»

5. Falls möglich, wird ein HbA1c-Zielwert unter 6,5 Prozent angestrebt

[24.02.2010]  Etwa acht Millionen Menschen in Deutschland haben einen Typ-2Diabetes. Da sie ein erhöhtes Risiko für makro- und mikroangiopathische Folgeerkrankungen haben, ist eine konsequente, multifaktorielle Behandlung notwendig. mehr»

6. Wie lassen sich Risikosituationen für ein Tumorlysesyndrom erkennen?

[24.02.2010]  Das Tumorlysesyndrom entsteht infolge eines raschen spontanen oder chemotherapiebedingten Tumorzellzerfalls, wobei zytoplasmatische und nukleäre Komponenten in den Extrazellularraum freigesetzt werden. Stoffwechselentgleisungen wie Hyperurikämie, Hyperkaliämie, Hyperphosphatämie mit Hypokalziämie mehr»

7. Psychotherapie nach CBASP-Methode hat sich bewährt

[24.02.2010]  In Deutschland haben etwa zehn Millionen Menschen im Laufe ihres Lebens eine depressive Episode. Etwa 20 Prozent dieser Episoden verlaufen chronisch: die Symptome dauern mehr als zwei Jahre an. mehr»

8. Bei Pneumonie gilt, mit der Therapie möglichst rasch zu beginnen

[24.02.2010]  Die ambulant erworbene Pneumonie gilt weltweit als eine der wichtigsten Infektionskrankheiten. Die CAP (community-acquired pneumonia) ist mit einer hohen Morbidität und Letalität verbunden. Für hospitalisierte Patienten mit CAP beträgt die Letalität etwa 14 Prozent. Sie steigt in Abhängigkeit von mehr»

9. Interdisziplinäre Fortbildung

[22.02.2010]  Vom 12. bis 13. März finden in Leipzig die 6. Mitteldeutschen Fortbildungstage statt. Sie kombinieren Medizin, Recht, Honorarfragen und Gesundheitspolitik. Medizinisch-wissenschaftliche Themen zur Refluxtherapie, Rheumatologie und Diabetes Mellitus entsprechen den sächsischen Leitlinien Typ 2. mehr»

10. In vier Tagen zum Netzmanager

[17.02.2010]  Für Ärzte, aber auch Betriebswirte und Kaufleute im Gesundheitswesen, die mit der Aufgabe liebäugeln, ein Ärztenetz zu managen, bietet das Kölner Unternehmen Frielingsdorf Consult den Fortbildungsgang zum Netzmanager an. mehr»