Regelhafte Mehrarbeit, mangelnde Rotation, zu wenig Zeit für die Patienten: Assistenzärzte stellen der Weiterbildung in deutschen Kliniken in einer Umfrage des Hartmannbundes ein niederschmetterndes Urteil aus.
Die Aufregung um inhalierbares Budesonid zur Frühtherapie bei COVID-19 hat Pneumologen erneut veranlasst, sich an die Öffentlichkeit zu wenden: Es sei viel zu früh, das Präparat als „Game Changer“ zu sehen.
Sollten Menschen in sozialen Brennpunkten bei der Corona-Impfung vorgezogen werden? Dazu ist eine breite Diskussion entbrannt. Hausärzte-Chef Ulrich Weigeldt räumt derweil mit einem Vorurteil auf.
Die Pandemie hat vieles bei der Digitalisierung beschleunigt, auch im Gesundheitswesen. Videosprechstunden sind nur ein Beispiel. Nur geht die Entwicklung in die richtige Richtung? Oder würde ärztlich gestaltete Digitalisierung anders aussehen? Dem gehen wir in diesem „EvidenzUpdate“ nach.
Journalismus, Medizin, und Klimaengagement – Dr. Eckart von Hirschhausen hat viele Passionen. Im Podcast erklärt er, warum er sich für den Klimaschutz engagiert und was Corona mit der Umwelt zu tun hat. Folge 5 der Podcast-Serie „Klima-Konsil“.
Wer braucht im Gesundheitswesen welche Daten? Sollten wir lieber mehr oder besser weniger sammeln? Und wer darf in der ePA löschen? In Teil 2 des Streitgesprächs mit dem SVR-Vorsitzenden Professor Ferdinand Gerlach und dem Bundesdatenschutzbeauftragten Professor Ulrich Kelber wollen wir das klären.
Um den Impfstoff von AstraZeneca an die Menschen zu bringen, sind die Hausärzte die besseren Ansprechpartner, findet das saarländische Gesundheitsministerium. Deshalb erhalten sie die Vakzine exklusiv.
Haus- und Fachärzte sind in der Coronavirus-Pandemie erste Ansprechpartner bei Verdacht auf COVID-19. Trotzdem verzichten Patienten auf notwendige Arztbesuche – aus unterschiedlichen Gründen.
Ärzte und Patienten sollen über ein neues Tool der Landesärztekammer Impf-Termine online koordinieren können. Außerdem soll die Impfbereitschaft der Mediziner erhöht werden.
Erhalten Frauen zur Brustkrebstherapie bestimme Hormonmodulatoren, könnte dies ihr Demenzrisiko senken. Sie erkranken anschließend laut einer Studie seltener an Demenz als Frauen mit anderen Brustkrebstherapeutika.
Schon eine Impfdosis gegen COVID-19 reduziert das Risiko für Transmissionen im Haushalt stark, so eine Studie aus England. Ebenso schützt eine Dosis zwei Drittel der geimpften Senioren vor Klinikeinweisungen.
Eine einzige intrakavernöse Injektionstherapie von Onabotulinumtoxin A hat in einer Studie vielen Männern mit erektiler Dysfunktion bis zu sechs Monate lang geholfen – allerdings nicht allen.
Ist vor einer Schwangerschaft bereits eine Hashimoto-Thyreoiditis bekannt, heißt das längst nicht, dass eine Frau keine postpartale Thyreoiditis bekommen kann.
Nach BioNTech kündigt nun auch Moderna erheblich höhere Impfstofflieferungen an, als zu Jahresbeginn avisiert. Die Marktversorgung mit mRNA-Präparaten scheint gesichert.
Die Sehnsucht nach positiven Nachrichten in der Zeit der COVID-19-Pandemie ist verständlich. Doch unausgegorene Daten können Folgen haben. Gefordert sind neben Fachgesellschaften auch Journalisten.
Haus- und Fachärzte sind in der Coronavirus-Pandemie erste Ansprechpartner bei Verdacht auf COVID-19. Trotzdem verzichten Patienten auf notwendige Arztbesuche – aus unterschiedlichen Gründen.
Sollten Menschen in sozialen Brennpunkten bei der Corona-Impfung vorgezogen werden? Dazu ist eine breite Diskussion entbrannt. Hausärzte-Chef Ulrich Weigeldt räumt derweil mit einem Vorurteil auf.
Das Pflegestudium fristet an deutschen Hochschulen ein Nischendasein. Der Pflegerat bezeichnet die Strukturen gar als „fragil“ – und nimmt Bund und Länder in die Pflicht. Wo die Baustellen sind.
In Deutschland ist die Zahl der Kliniken in den vergangenen Jahren gesunken. Nur in Berlin, Hamburg und Bremen gibt es eine gegensätzliche Entwicklung.
Wenn beim Hausarzt Unsicherheit oder Ablehnung einer SARS-CoV-2-Impfung gegenüber wahrgenommen wird, sinkt die Impfbereitschaft erheblich, fürchten die Macher einer Studie.
In Deutschland ist die Zahl der Kliniken in den vergangenen Jahren gesunken. Nur in Berlin, Hamburg und Bremen gibt es eine gegensätzliche Entwicklung.
Das Pflegestudium fristet an deutschen Hochschulen ein Nischendasein. Der Pflegerat bezeichnet die Strukturen gar als „fragil“ – und nimmt Bund und Länder in die Pflicht. Wo die Baustellen sind.
Eine 40-Jährige spritzte Botulinumtoxin und Hyaluron, obwohl sie dafür nicht qualifiziert war. Viele der Eingriffe gingen schief. Nun wurde die Frau zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Weniger Zettelwirtschaft beim Entlassmanagement: Durch gemeinsame digitale Strukturen soll die Versorgung der BKK-Versicherten in den Unikliniken verbessert werden.
Bis in die 70er Jahre erhielten in Schleswig-Holstein Psychiatriepatienten unter fragwürdigen Bedingungen Psychopharmaka. Sie haben auf ihr Schicksal aufmerksam gemacht und so uns allen geholfen.
Seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung fließen immer weniger Daten in das TraumaRegister ein. Das kann sich auf die Versorgung Schwerverletzter langfristig negativ auswirken.
Die GOÄ-Novelle droht zur unendlichen Geschichte zu werden. BÄK, PKV und Beihilfe könnten im Sommer zwar endlich zu Potte damit kommen. Doch entscheidend wird die Bundestagswahl sein.
Der Bund zieht den Kampf gegen Corona an sich. Jetzt sollte er auch mit Blick auf die Impfkampagne konsequent handeln – und das Impfen allein den Praxen überlassen.
Durch vorsätzliche Verletzung der Corona-Hustenetikette können Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verlieren. Allerdings ist der Arbeitgeber in der Beweispflicht, so das Landesarbeitsgericht Düsseldorf.
Die Leistung der telefonsichen Beratung ist schon in der ersten Pandemie-Welle millionenfach erbracht worden. Zwei Änderungen machen die Beratung nach GOP 01434 für Hausärzte noch interessanter.
Pharma- und Biotech-Werte in den Emerging Markets sind längst mehr als Hersteller in Billiglohnländern. Für Anleger bieten sich bei breiter Aufstellung gute Chancen.
Regelhafte Mehrarbeit, mangelnde Rotation, zu wenig Zeit für die Patienten: Assistenzärzte stellen der Weiterbildung in deutschen Kliniken in einer Umfrage des Hartmannbundes ein niederschmetterndes Urteil aus.
Nach der Entdeckung von vier Leichen in einem Potsdamer Behindertenwohnheim sind Mitarbeiter und Bewohner bestürzt. Zum Motiv der mutmaßlichen Täterin macht die Polizei bislang keine Angaben.
Die Pandemie hat vieles bei der Digitalisierung beschleunigt, auch im Gesundheitswesen. Videosprechstunden sind nur ein Beispiel. Nur geht die Entwicklung in die richtige Richtung? Oder würde ärztlich gestaltete Digitalisierung anders aussehen? Dem gehen wir in diesem „EvidenzUpdate“ nach.
Wenn beim Hausarzt Unsicherheit oder Ablehnung einer SARS-CoV-2-Impfung gegenüber wahrgenommen wird, sinkt die Impfbereitschaft erheblich, fürchten die Macher einer Studie.
Eine 40-Jährige spritzte Botulinumtoxin und Hyaluron, obwohl sie dafür nicht qualifiziert war. Viele der Eingriffe gingen schief. Nun wurde die Frau zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Kein Plausch mit dem Nebenan im Fitnessstudio, kein Necken mit dem Barkeeper. Seit Monaten liegen lose Bekanntschaften auf Eis. Warum diese wichtig sind und was strukturelle Löcher bedeuten.
In der dritten Welle fällt auf: Besonders schwer trifft es dieses Mal Menschen, die in dicht besiedelten Gegenden und in engen Wohnverhältnissen leben.
Der „Postbank Wohnatlas 2021“ prognostiziert, wo Wohneigentum bis 2030 an Wert gewinnt. Eine Modellrechnung zeigt die jährliche durchschnittliche Kaufpreisentwicklung.
In einem Wohnheim der Oberlinkklinik in Potsdam wurden vier Tote und eine verletzte Person entdeckt. Die Polizei hat eine Mitarbeiterin festgenommen und spricht von „schwerer Gewaltanwendung“.
Patienten können nach ihrem Tod nur dann Organe spenden, wenn sie intensivmedizinische Maßnahmen nicht explizit ausschließen. Eine neue Broschüre bietet Formulierungshilfen.
Nicht einmal Corona kann der Marke „Gesundheitssystem“ etwas anhaben. Das zeigt eine Umfrage der Techniker Krankenkasse. Die Kassenfinanzen bereiten gleichwohl Bauchschmerzen.
„Wir spüren immer mehr, dass es nicht nur unmittelbare Opfer der Pandemie gibt“: Der Shutdown hinterlässt bei Millionen von Kindern und Jugendlichen Spuren in Körper und Seele, warnen Städte und Kommunen.