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argenx: Patienten erreichen durch Innovation in der Immunologie

Eine starke Erfolgsbilanz, um seine Ziele zu erreichen

Detlef Wolff, der neue Geschäftsführer von argenx für die DACH-Region, stellt das Unternehmen vor und erläutert seine bevorstehenden Projekte.

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Argenx wurde 2008 in Belgien gegründet. Eine wegweisende Entdeckung im Bereich des Antikörper-Engineering war der Ausgangspunkt für die Entwicklung des Unternehmens, welches heute Niederlassungen in der EU, den USA und Japan sowie mehr als 600 Mitarbeiter weltweit hat.

Detlef Wolff, der neue Geschäftsführer von argenx für die DACH-Region mit Sitz in München, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen und biopharmazeutischen Industrie aus verschiedenen Unternehmen und Funktionsbereichen, darunter langjährige Geschäftsführung.

„Argenx ist ein hervorragendes Beispiel für ein globales, integriertes biopharmazeutisches Unternehmen aus dem wachsenden europäischen Ökosystem für therapeutische Innovationen. Es ist ein Beispiel dafür, was möglich ist“, sagt Wolff.

Entwicklung innovativer Therapien mit großem Potenzial

Detlef Wolff, der neue Geschäftsführer von argenx für die DACH-Region

Detlef Wolff, der neue Geschäftsführer von argenx für die DACH-Region

© argenx

Die Antikörper-Ingenieure von argenx entwickeln Antikörper oder Antikörperstücke mit therapeutischem Potential für seltene Krankheiten. „Dies ist ein Merkmal unseres Unternehmens: Unsere biotechnologischen Fähigkeiten ermöglichen es uns, bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse für den größten ungedeckten Patientenbedarf einzusetzen“, erklärt Wolff.

Wolff fügt hinzu „Unser Unternehmen hat es in wenigen Jahren geschafft, ein Portfolio von Arzneimittelkandidaten mit großem Potential für Patienten zu entwickeln. Wir sind ein Unternehmen in der vorkommerziellen Phase. Von uns eingereichte Anträge für Efgartigimod zur Behandlung von generalisierter Myasthenia gravis (gMG) werden von den Zulassungsbehörden der USA, Japan und der EU geprüft. Wir erwarten jeweils Entscheidungen über die Anträge für Dezember 2021, das erste Quartal 2022 bzw. die zweite Hälfte 2022.“

Die gMG ist eine seltene und chronische, autoimmune, neuromuskuläre Krankheit, die durch eine schwächende und potenziell lebensbedrohliche Muskelschwäche gekennzeichnet ist. Wir weisen darauf hin, dass Lancet Neurology kürzlich ein vollständiges Manuskript zu den Efgartigimod-Phase-III-Ergebnissen einer multizentrischen, randomisierten, placebokontrollierten Phase-III-Studie veröffentlicht hat. [1]

Zusätzlich zu gMG wird Efgartigimod bei fünf anderen Autoimmunerkrankungen untersucht, von denen bekannt ist, dass sie durch krankheitsverursachende IgG-Antikörper vermittelt werden, darunter neuromuskuläre Störungen, Bluterkrankungen und blasenbildende Erkrankungen der Haut.

Neben Efgartigimod werden wir weitere Produktkandidaten in unserer Pipeline klinisch entwickeln, einschließlich ARGX-117 für die Behandlung multifokaler motorischer Neuropathie und drei Kandidaten in präklinischen Stadien.

Patienten stehen im Mittelpunkt der argenx-Strategie

„Unser Ziel ist es, innovative Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die das Potenzial besitzen, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern“, erklärt Detlef Wolff.

Argenx arbeitet mit neun Patientenorganisationen an MyRealWorldTM MG zusammen. Dies ist eine anwendungsnahe Evidenzstudie, deren Ziel es ist, Daten über die täglichen Auswirkungen von gMG auf Patienten, Betreuer und Familien zu sammeln. Die Studie besteht aus einer Anwendung, die Patienten auf ihr Smartphone herunterladen können, um Fragebögen zu ihrer Gesundheit und ihrer Lebensqualität mit der Krankheit zu beantworten.

Zu Wolffs Zielen als Geschäftsführer gehört es, die Sichtbarkeit von argenx und Myasthenia gravis unter den medizinischen Fachkräften zu erhöhen und die Arbeit mit Patientenverbänden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vertiefen: „Ich freue mich darauf, den Dialog mit den behandelnden Ärzten und der Patientengemeinschaft in den kommenden Monaten und Jahren fortzusetzen“, schließt er ab.


[1] Howard J. F., Bril V., Vu T. et al. Safety, efficacy, and tolerability of efgartigimod in patients with generalised myasthenia gravis (ADAPT): a multicentre, randomised, placebo-controlled, phase 3 trial Lancet Neurology, July 2021, DOI: https://doi.org/10.1016/S1474-4422(21)00159-9

Impressum


argenx BV

Industriepark Zwijnaarde 7

9052 Zwijnaarde (Ghent)

Belgium

Laure Darbellay, Executive Assistant & Coordinator - Europe - ldarbellay@argenx.com


Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Tim Hauwermeiren


Commercial register: 0818.292.196

VAT identification number: BE0818292196


Verantwortlich gemäß § 55 RStV:

Kelsey Kirk - Manager, Corporate Communications

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