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Tacrolimus-basierte Immunsuppression

Stabile Blutspiegel – Grundlage für ein gutes Transplantatüberleben

Der Calcineurin-Inhibitor Tacrolimus ist seit 1995 auf dem deutschen Markt verfügbar und hat sich bei soliden Organtransplantationen als immunsuppressiver Standard etabliert [1, 2]. Der Wirkstoff hat ein enges therapeutisches Fenster, was bedeutet, dass eine optimale Wirksamkeit und Verträglichkeit in einem engen Spiegelbereich gegeben sind [3]. Für die Immunsuppression wird die Tacrolimus-Dosierung bei den Patienten individuell nach den Zielspiegeln eingestellt und in der klinischen Routine überwacht. Denn stabile Blutspiegel sind wichtig, um ein erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen oder eine akute Transplantatabstoßung zu vermeiden. Durch eine Therapieumstellung von rasch freisetzendem auf retardiertes Tacrolimus kann die Blutspiegelvariabilität verringert werden – dies sollte bei Patienten mit sehr variablen Blutspiegeln erwogen werden [4, 5].

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