Corona-Splitter der KW 20/2021

Vitamin-D-Mangel wohl kein Risikofaktor für SARS-CoV-2-Infektion

Ein geringer Vitamin D-Spiegel und das Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion hängen wohl nicht zusammen. Außerdem: US-Forscher weisen nach, dass konsequentes Impfen in Pflegeheimen auch ungeimpfte Bewohner schützt.

Von Anne BäurleAnne Bäurle und Wolfgang GeisselWolfgang Geissel und Marco MrusekMarco Mrusek Veröffentlicht:
COVID-19-Patientin in der Klinik: Bisher gibt es kaum Therapiemöglichkeiten.

In einer Studie haben Forscher untersucht, ob die Vitamin-D-Spiegel im Blut von mehr als 18.000 Probanden mit dem Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion zusammenhängt.

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Update vom 21. Mai

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist wohl kein Risikofaktor für eine Infektion mit SARS-CoV-2. US-Wissenschaftler haben Daten eines Mitarbeiter-Screeningprogramms aus den Jahren 2019 (vor der Pandemie) und 2020 (während der Pandemie) analysiert. Insgesamt wurden 18.148 Menschen zwischen 37 und 56 Jahren einbezogen, etwa zwei Drittel davon Frauen. Vor Pandemie-Beginn hatten demnach rund 60 Prozent der Untersuchten ein Vitamin-D-Level von weniger als 30 ng/ml und rund 25 Prozent ein noch niedrigeres (weniger als 20 ng/ml). Bei fünf Prozent der Probanden (900 Personen) wurden im Untersuchungszeitraum (Dezember 2020 bis März 2021) Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachgewiesen – allerdings zeigte sich unter Berücksichtigung von Risikofaktoren wie BMI und Raucherstatus kein signifikanter Zusammenhang mit einem niedrigen oder sehr niedrigen Vitamin-D-Spiegel. In Deutschland hatte kürzlich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer eigenmächtigen Einnahme von Vitamin-D-Präparaten zum Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 und schweren COVID-Verläufen gewarnt (JAMA Netw Open 2021; online 19.Mai). (mit Material von dpa)

Impfprogramme haben COVID-Fälle in US-Pflegeheimen stark zurückgedrängt. Das berichten Forscher der Brown University School of Public Health in Providence im US-Staat Rhode Island. Sie haben sich die Infektionsraten in 280 Heimen in 21 US-Staaten angeschaut. Bis zum Stichtag 15. Februar wurden alle Heimbewohner drei Kategorien zugeordnet: keine Impfung, eine Impfdosis oder zwei Impfdosen (ausschließlich mit mRNA-Vakzinen). Insgesamt waren bis zum Stichtag 18.242 Bewohner mindestens einmal geimpft worden und davon 13.048 zweimal, 3990 waren bis dahin ungeimpft. Ergebnisse: Von den zweimal Geimpften infizierten sich bis Ende März 1,0 Prozent (bis 14 Tage nach Impfung) und 0,3 Prozent (ab 14 Tage), im Vergleich zu 4,5 und 1,4 Prozent bei den einmal Geimpften. Von den Ungeimpften erkrankten zunächst 4,3 Prozent, nach 42 Tagen ging die Infektionsrate dann auch auf 0,3 Prozent zurück. Die meisten Infektionen waren asymptomatisch. Fazit: Konsequentes Impfen in Pflegeheimen plus Vorsichtsmaßnahmen wie Masken und Abstandsregeln bieten auch (wenigen) ungeimpften Bewohnern Schutz, so die Forscher (NEJM 2021; online 19. Mai).

In afrikanischen Ländern sterben deutlich mehr schwerkranke COVID-19-Patienten als im Rest der Welt. Die Todesrate von intensivmedizinisch versorgten COVID-Patienten innerhalb von 30 Tagen nach Klinikeinweisung liegt in Afrika bei 48,2 Prozent (also fast jeder zweite Patient), im globalen Mittel sind es 31,5 Prozent (etwa jeder dritte Patient). Das hat eine Studie ergeben, die Daten von 64 Kliniken in zehn afrikanischen Ländern untersucht hat. Als Gründe nennen die Autoren die schlechtere medizinische Ausstattung der Kliniken, aber auch die hohe Zahl von Patienten mit Komorbiditäten wie eine HIV-Infektion/AIDS und chronischen Lebererkrankungen (Lancet 2021; online 21. Mai).

Update vom 20. Mai

Bei Krebspatienten ist die T-Zell-Antwort gegen SARS-CoV-2 stark reduziert. Wie Tübinger Forscher berichten, ist zwar die Antikörperantwort gegen SARS-CoV-2 bei Tumorpatienten vergleichbar mit der von Patienten ohne Krebserkrankung. Allerdings zeigen Tumorpatienten – und hier besonders Patienten mit Krebserkrankungen des Blut- und Lymphsystems – deutlich schwächere T-Zell-Antworten gegen SARS-CoV-2. Außerdem ist die Diversität der T-Zell-Antwort stark reduziert. Dies könnte ein Grund für das höhere Risiko für schwere COVID-Verläufe bei Krebspatienten sein. Die Wissenschaftler haben daher den Impfstoff „CoVac-1“ entwickelt, der zur gezielten Induktion einer T-Zell-Antwort besonders bei Tumorpatienten eingesetzt werden kann. Der Impfstoff werde bereits in einer ersten Studie in Probanden evaluiert, berichtet das Universitätsklinikum Tübingen. Vorläufige Ergebnisse zeigten, dass mit diesem Impfstoff eine sehr starke T-Zell-Antwort erzeugt werden kann (Cancer Discovery 2021; online 19. Mai).

In Deutschland ist der Anteil der südafrikanischen „Variant of Concern“ B.1.351 von einem auf drei Prozent gestiegen. Der Anteil der zuletzt im Fokus stehenden indischen SARS-CoV-2-Variante hingegen liegt weiterhin bei etwa zwei Prozent und damit relativ gering, wie Daten des Robert Koch-Instituts nahelegen. „Insgesamt ist der Anteil der indischen Variante in Deutschland geringer als in Großbritannien, wo sie aktuell in etwa sechs Prozent der sequenzierten Proben detektiert wird“, heißt es dazu in dem Bericht. In Großbritannien hat der Anteil der indischen Variante in den vergangenen Wochen bekanntlich stark zugenommen. Aktuell wird die in Deutschland am stärksten verbreitete „Variant of Concern“, die britische Variante B.1.1.7, in 87 Prozent der untersuchten positiven Proben gefunden, ihr Anteil ist damit im Vergleich zu den Vorwochen leicht zurückgegangen (RKI-Bericht; online 19. Mai).

Update vom 19. Mai

Erstimpfung mit AstraZeneca, Zweitimpfung mit BioNTech/Pfizer: Die heterologe Impfung induziert wohl eine ähnliche Wirksamkeit wie ein homologes Schema. Darauf weisen Ergebnisse der Phase-II-Studie „CombivacS“ mit 663 Personen unter 60 Jahren (Durchschnittsalter: 44 Jahre) hin, von der das spanische Gesundheitsministerium berichtet. Demnach war der Antikörpertiter sieben Tage nach der zweiten Impfung mit Comirnaty® um das 123-Fache gestiegen, an Tag 14 um das 150-Fache. Durch die heterologe Impfung wurde also eine gute Immunantwort erreicht. In der Studie sei zudem in In-vitro-Versuchen die Wirksamkeit der Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachgewiesen worden, heißt es in der Mitteilung. Auffällige unerwünschte Wirkungen nach der Impfung seien nicht beobachtet worden und denen nach einer homologen Impfung ähnlich gewesen (Mitteilung des spanischen Gesundheitsministeriums, online 18. Mai).

Bei Älteren wird mit einem verlängerten Zeitintervall zwischen den beiden Impfungen mit Comirnaty® eine stärkere Immunantwort induziert. Einer auf dem PrePrint-Server medRxiv publizierte Studie mit 175 Teilnehmern über 80 Jahren zufolge ist ein verlängertes Impfintervall bei der Impfung mit der BioNTech/Pfizer-Vakzine unkritisch. Ein Teil der Teilnehmer hatte die zweite Dosis nach 3 Wochen erhalten, der andere Teil 3-12 Wochen nach Erstimpfung. Wie die Forscher berichten, war der Antikörpertiter bei den Teilnehmern, die die 2. Dosis verspätet erhalten hatten, 3,5-mal höher. Einen kleinen Nachteil scheint das verlängerte Zeitintervall allerdings zu haben: Die zelluläre Immunantwort war 3,6-fach geringer als bei Impflingen, bei denen der 3-Wochen-Abstand eingehalten wurde (medRxiv 2021; online 17. Mai).

Stillende Mütter, die sich gegen SARS-CoV-2 haben impfen lassen, übertragen den Schutz womöglich auf ihr Kind. In einer Studie wiesen israelische Forscher in der Muttermilch Corona-geimpfter Mütter SARS-CoV-2-spezifische IgG- und IgA-Antikörper nach. Die 88 teilnehmenden Mütter hatten die Vakzine von BioNTech/Pfizer im Abstand von 21 Tagen erhalten – in Israel wird bekanntlich auch die Impfung Schwangerer und Stillender empfohlen. SARS-CoV-2-spezifische IgA-Antikörper wurden in 61,8 Prozent der Muttermilch-Proben zwei Wochen nach der zweiten Impfung nachgewiesen. Bis zur vierten Woche nach Impfung war der Anteil positiver Proben auf 86,1 Prozent gestiegen, sechs Wochen später lag der Anteil noch bei 65,7 Prozent. Die Konzentration SARS-CoV-2-spezifischer IgG-Antikörper nahm dagegen langsamer zu: Bis zur dritten Woche nach Impfung lag der Titer relativ gering, nach der vierten Wochen allerdings wiesen 91,7 Prozent der Proben IgG-Antikörper auf, nach sechs Wochen waren es sogar 97 Prozent (JAMA 2021; 325(19):2013-2014).

Update vom 18. Mai

Ein Fallbericht bestätigt die Therapieempfehlungen bei Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie nach Impfung mit vektorbasierten COVID-Impfstoffen. Eine VITT (Vakzine-induzierte thrombotische Thrombozytopenie) ist bekanntlich eine sehr seltene Komplikation im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit verschiedenen vektorbasierten COVID-Vakzinen. Gibt es nach einer Impfung Hinweise auf eine solche Komplikation (VIPIT, Vakzine-induzierte prothrombotische Immunthrombozytopenie), können jedoch erfolgreich Therapiemaßnahmen ergriffen werden, wie der Fall einer Patientin an der Medizinischen Universität Wien bestätigt. Wie die Ärzte berichten, habe sich die Patientin nach Behandlung mit hochdosiertem Immunglobulin-Konzentrat i.v. (IVIG, 1g/kg), Kortison (Prednisolon 75 mg/kg) und HIT-kompatibler Antikoagulation (Danaparoid) wieder erholt. Auch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie hat gemeinsam mit weiteren Fachgesellschaften kürzlich einen Leitfaden zur Therapie von Gerinnungsstörungen unter Gabe der AstraZeneca-Vakzine herausgegeben. Darin wird ebenfalls betont, dass der erste Test im diagnostischen Algorithmus ein Screening auf heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) ist. Bis zum Ausschluss einer HIT sollte, sofern möglich, auf eine Antikoagulation mit Heparinen verzichtet und auf HIT-kompatible Präparate ausgewichen werden: Danaparoid, Argatroban, direkte orale Antikoagulantien (DOAK) und gegebenenfalls Fondaparinux. Die Labordiagnostik sollte dabei unbedingt vor der Gabe von IVIG veranlasst werden, da hochdosierte Immunglobuline zu einem falsch negativen Testergebnis führen können. IVIG könnten in einer Dosierung von 1 g/kg Körpergewicht pro Tag an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gegeben werden (Mitteilung der MedUni Wien, online 17. Mai).

Update vom 17. Mai

COVID-19-Patienten profitieren wohl nicht von organprotektiven Effekten eines SGLT2-Hemmers wie Dapagliflozin. Das berichtete Dr. Mikhail Kosiborod vom Saint Luke’s Mid America Heart Institute in Kansas City beim diesjährigen ACC-Kongress. Geprüft wurde Dapagliflozin gegen Placebo bei hospitalisierten, zum Zeitpunkt der Klinikaufnahme allerdings nicht kritisch erkrankten Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion und kardiometabolischen Risikofaktoren. Einer von zwei primären Studienendpunkten war die Häufigkeit von schwerwiegenden respiratorischen, kardiovaskulären oder renalen Ereignissen sowie von Todesfällen in den ersten 30 Tagen. Die entsprechenden Ereignisraten betrugen 11,2 Prozent (Dapagliflozin, 70 Ereignisse) und 13,8 Prozent (Placebo, 86 Ereignisse) – ein nicht signifikanter Unterschied. Auch beim zweiten primären Endpunkt, der vor allem durch die Zeit bis zur Klinikentlassung vor dem 30. Tag getrieben war, unterschieden sich beide Gruppen nicht. Zumindest eine Lehre für die Praxis lässt sich nach Ansicht der Autoren aus der Studie aber ziehen: Angesichts einer numerisch geringeren Rate an schweren Komplikationen unter Dapagliflozin, das zudem gut vertragen wurde und sich als sicher erwies, werde die gelegentlich zu hörende Empfehlung, SGLT2-Hemmer im Fall einer COVID-19-Erkrankung sicherheitshalber abzusetzen, nicht gestützt (ACC Session 406-11, vorgestellt am 16. Mai). (ob)

Liebe Leser, wir fassen die Corona-Studienlage nun wöchentlich zusammen. Eine Übersicht mit allen bereits veröffentlichten COVID-19-Splittern der vergangenen Wochen und Monate finden Sie hier:

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Kommentare
Veröffentlichte Meinungsäußerungen entsprechen nicht zwangsläufig der Meinung und Haltung der Ärzte Zeitung.
Leif Fredriksson

Zu Ihrem Artikel "Vitamin-D-Mangel wohl kein Risikofaktor für SARS-CoV-2-Infektion". Die von Ihnen erwähnte Studie des Milliarden-Konzerns Quest Diagnostics (Wo ist der Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte?) verwendet u.a. Vitamin D Messwerte zwischen September 2019 - Januar 2020. In der Schweiz liegen die durchschnittlichen Vitamin-D Werte im Sommer bei ungefähr 25 ng/ml und im Winter nur bei ungefähr 15 ng/ ml.

Eine Person mit z.B. im September gemessenem 30 ng /ml könnte demnach beispielsweise im Januar mit einem Vitamin D-Wert von < 20 ng / ml infiziert worden sein und erst dann nachweisbare IgG-Antikörper entwickelt haben. Woher wissen die Verfasser der Studie aufgrund der üblichen jährlichen Vitamin D Level-Schwankungen, bei welchem realen Vitamin-D-Wert die Person infiziert wurde und nachweisbare Antikörper gebildet hat?

Innerhalb der Studie werden in Tabelle 1 folgende Werte aufgeführt:
Vitamin D-Spiegel = 30 ng / ml; N = 7272; n = 289 SARS-CoV-2 seropositiv; 3,97% Infektionsfälle.
Vitamin D-Spiegel <20 ng / ml; N = 4498; n = 290 SARS-CoV-2 seropositiv; 6,44% Infektionsfälle.

Gemäß dieser Tabelle 1 Daten führt ein Vitamin D-Wert von > 30 ng /ml im Vergleich zu einem Wert von <20 ng/ml zu einem Infektionsschutz von ungefähr 38%. Zum Vergleich: Der Astrazeneca-Impfstoff hat einen Infektionsschutz von rund 70%.

Danach wird in der Studie eine Methode namens "Multivariable Regression Analysis" beschrieben. Diese beinhaltet eine Anpassung an Alter,Geschlecht, Rasse / ethnische Zugehörigkeit, Bildung, Body-Mass-Index, Blutdruck, Rauchen Status und geografischer Standort. Und aufgrund dieser Methode sinkt der Infektionsschutz laut Studie von 38 % auf einen unbedeutenden Wert? Die verwendete Methode führt zu Ergebnissen, ohne die genaue Herleitung zu zeigen. Es werden in der Studie nirgendwo Zwischenergebnisse der "multivariablen Regressionsanalyse" aufgeführt. Welche Kombinationen wurden während der Berechnungsmethode gemäß der oben stehenden Faktoren verwendet bzw. gegenübergestellt


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