„ÄrzteTag“-Podcast

Was ist nach dem Medizinstudium von den Berufsträumen übrig?

Fast fertig als Ärztin – und jetzt? In der Klinik bleiben, sich niederlassen, ÖGD oder vielleicht etwas ganz anderes? Wir haben nachgefragt, was eine junge Medizinerin am Beruf Arzt reizt und was sie am Studium stört.

Von Ruth NeyRuth Ney Veröffentlicht:
Jula Wagner absolviert gerade ihr PJ in einer Hamburger Klinik.

Jula Wagner absolviert gerade ihr PJ in einer Hamburger Klinik.

© Privat

Jula Wagner hat an einem Medizin-Modellstudiengang teilgenommen und absolviert nun gerade ihr zweites Tertial des PJ in einer Hamburger Klinik. Zu Beginn hatte sie ein festes Berufsziel vor Augen. Doch nun steht sie an einem Scheideweg.

Sie hat während des Studiums bereits in ganz verschiedenen medizinischen Bereichen gearbeitet: von der Augenheilkunde über die Urologie bis zur Zentralen Notaufnahme. Zudem hat sie einige Erfahrungen im Ausland gesammelt. Und doch reizt sie noch ein ganz andere Berufszweig, über den sie im Podcast erzählt – und der sie mit dem Thema Power-Napping in Kliniken in Kontakt gebracht hat. (Dauer 15:37 Minuten)

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Kommentare
Veröffentlichte Meinungsäußerungen entsprechen nicht zwangsläufig der Meinung und Haltung der Ärzte Zeitung.
Cordula Petit

Liebe Frau Wagner - wie schön wäre es doch, wenn Sie sich bei Ihrem vielseitigen Interesse und Ihrem Bewußtsein für die Möglichkeiten, die sich durch Lebensstiländerungen ergeben, in Richtung der Funktionellen Medizin ausstrecken könnten - Sie wären dort goldrichtig :-)


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