DiGA auf Rezept

Gesundheits-Apps können ab 15. Oktober verordnet werden

Die ersten „Apps auf Rezept“ sind zugelassen – verordnen können Ärzte die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) aber erst mit der nächsten Datenbankaktualisierung. Die Kostenregelung stößt bei den Krankenkassen auf Kritik.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Arzneimittel-Informationssystem

Zusatznutzen springt Ärzten jetzt ins Auge

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Corona-Ampel: Wie viel Schutz und für wen soll es sein?

SARS-CoV-2

Virologen: „Herdenimmunität ist keine gute Idee“

Nicht rechtzeitig das WC zu erreichen – für Ältere mit Harninkontinenz eine ständige Sorge.

Kollegin berichtet

Ein Erfolgskonzept bei Harninkontinenz