Ärzte Zeitung, 10.11.2011

Greifbare Baukunst im Museum

Greifbare Baukunst im Museum

© FSB

Zwar täglich in die Hand genommen, nimmt man sie doch selten bewusst wahr: Türgriffe finden oft erst dann Beachtung, wenn sie ästhetisch nicht genügen.

Dabei sind sie "Architektur en miniature" und spiegeln in Form und Gebrauch die gestalterische Haltung ihrer Designer wider, wie der wohl bekannteste Türgriff-Spezialist FSB (Franz Schneider Brakel) erklärt.

Der zeigt seine griffigen Schätze in einer Ausstellung, die sich der symbiotischen Verbindung von Architektur und Türgriff aus Vergangenheit und Gegenwart widmet.

Neben Objekten von Karl Friedrich Schinkel, Joseph Maria Olbrich, Peter Behrens und Walter Gropius begegnet man Designern wie Rams, Starck und Morrison - und findet neben dem "analogen" Türgriff auch die digitale Lösung, den biometrischen Fingerscan-Türgriff 2.0.

"Die Bedeutung von Türgriffen in der Architektur", zu sehen bis zum 8. Januar 2012 im Museum August Kestner in Hannover.

Topics
Schlagworte
ArztRaum (170)
Organisationen
FSB (14)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »