Leserkommentare [20536]

[27.07.2019, 09:17:59]
Olaf Schubert 
Aufklärung, Medikamentenplan 
Hallo,
leider muß ich festellen das bei Patientenentlassung keine Medikamentenpläne mitgegeben werden und auch bezüglich der Hitze keine Aufklärung erfolgt. Dies war im Monat Juni und auch jetzt im Juli der Fall, zum einen mußte ich es bei meinem Vater (Diabetiker und Herz- und Nierenschwäche), sowie bei meinem COPD-Patienten feststellen. zum Beitrag »
[26.07.2019, 14:42:51]
Dr. Karlheinz Bayer 
typisch Barmer ... 

... "Von uns kommt nur der Gesundheitstipp", also wird wieder mal eine IGeLeistung geschaffen. Es ist vermutlich, wie so oft, nur eine Frage der Zeit, bis die TKK diese Leistung übernimmt.
Und auf den G-BA bin ich gespannt ... also lesen wir mehr in drei Wochen und an dieser Stelle ?!

Schönen Urlaub! zum Beitrag »
[26.07.2019, 13:56:11]
Dr. Horst Grünwoldt 
Unfassbar 
Was zeigt uns das Beispiel des falschen Mediziners im Kasseler Prozeß? - - -
Dass im guten Glauben und blinden Vertrauen es möglich ist, sich als geltungsbedürftiger Mensch im Statussymbol "Weißkittel" mit Stethoskop über dem Hals und ein paar medizinischen Ausdrücken, sich in eine Arztpraxis oder einen Klinikbetrieb einzuschleichen!
Wenn dieser falsche Doktor nicht sofort enttarnt wird, dann ist dies aber dem medizinischen Stammpersonal anzulasten.
Nach dem Kolegialitätsprinzip müßte es doch im sensiblen Medizinbetrieb üblich sein, daß -wie in jeder anderen Firma auch- der "Neue" erstmal unter Beobachtung steht, um die Art und Weise seines beruflichen Könnens einzuschätzen. Dazu sind gewiß nicht nur die tatsächlich approbierten Kollegen in der Lage, sondern auch das Pflegepersonal.
Die Personalabteilung steht natürlich an erster Stelle in der gewissenhaften Prüfung von formalen ärztlichen Kriterien, wie Echtheit der Zeugnisse und Glaubhaftmachung des CV, besonders bei fremdsprachlichen Zuwanderern. Schließlich darf die Einstellung eines Arztes keine Köpenickiade sein.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock zum Beitrag »
[26.07.2019, 12:49:25]
Roland Dreyer 
Und was ist mit Hepatiden? 
Nur mal so am Rande: Für Hepatitis C finden sich Antikörperprävalenzen von 5,0 bis 8,2 Prozent bei HIV-koinfizierten MSM, sagt das RKI.

Quelle: www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/hepatitis/article/993133/virushepatitis-b-c-findet-fehlenden-millionen.html zum Beitrag »
[26.07.2019, 06:33:18]
Kurt Göpel 
Menschen gemachter Klimawandel?? 
Es sollte doch mittlerweile an die Ohren normal denkender Menschen gedrungen sein, daß es keinen durch Menschen gemachten Klimawandel gibt! >„Die drohende Klimakatastrophe wird damit auch zu einer zentralen Gesundheitsfrage des 21. Jahrhunderts (…). Der Stopp des vom Menschen gemachten Klimawandels und damit seine Folgen auf die menschliche Gesundheit muss absolute Priorität auch im gesundheitspolitischen Handeln bekommen.“<. Klimawandel hat´s schon immer gegeben, von eine "Klimakatastrophe " zu sprechen, ist Unsinn und dient nur der Panikmache, um irgendwelche wirtschaftlichen und politischen Vorhaben zu forcieren. Es hat schon immer heiße wie auch verregnete Sommer gegeben, da kann die Kirche und der Gewerkschaftsbund auch nichts ändern. Es gibt wirklich dringendere Problem, die wir lösen müßten. Mittlerweile gibt es eine ausufernde Klimaindustrie, mit reichlich dubiösen "Wissenschaftlern", die sich mit ihren Gutachten und Prognosen die Säckl füllen!Dieser Artikel folgt dem Tenor der"Klimawissenschaftler" zum Beitrag »
[25.07.2019, 20:09:58]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Das ist keine Hitzewelle  
sondern ein TSUWARMI! zum Beitrag »
[25.07.2019, 16:05:32]
Klaus-Dieter Thill 
Stressbelastung in Arztpraxen und die Ursachen - Die andere Seite der Medaille  
Die Ursachenforschung der Studie folgt den Angaben, die auch seitens vieler Praxisteams genannt werden und die Stress als Folge ungünstiger äußerer Einflüsse sehen. Unternehmens-Analysen in Arztpraxen zeigen jedoch, dass die Teams im Durchschnitt nur knapp die Hälfte der Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen einsetzen, die für einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb notwendig sind. Damit liegt die Stress-Ursache primär im Inneren der Betriebe und Ärzte sowie Mitarbeiterinnen setzen sich durch eine mehr oder weniger ausgeprägte Praxismanagement-Insuffizienz selbst unter Druck. Äußere Faktoren können dabei weitgehend außer Acht gelassen werden, denn der Vergleich mit Haus- und Facharztpraxen, die systematisch nach dem Best Practice-Prinzip arbeiten, erbringt, dass diese hiervon nicht beeinflusst werden, obwohl die Rahmenbedingungen für alle gleich sind.

Der Bericht verweist auch darauf, dass vor allem kleine Teams in Arztpraxen auf die äußeren Einflüsse nur begrenzt reagieren können. Betrachtet man die unternehmerisch-strukturelle Seite der Praxisarbeit, wird deutlich, dass in vielen Fällen ein falscher Personalschlüssel die Ursache ist. Praxisinhaber versuchen, die Kosten ihrer Betriebe so gering wie möglich zu halten. Hierfür bleibt ihnen als substanzielle Größe nur der Personalstamm, der dann in seiner Minimalform für die Arbeitsanforderungen, denen die Praxen unterliegen, nicht ausreicht.  zum Beitrag »
[25.07.2019, 13:48:48]
Walter Werner 
MYBPHL 
Und welche qualitative Aussagekraft hat der Wert dann? zum Beitrag »
[24.07.2019, 16:12:10]
Gerhard Leinz 
Bambus "böse" ? Eindeutig Fake New. 
Hängen bleibt die Schlagzeile. Kunststoffkleber hochproblematisch. Das ist die Wahrheit. Nicht der Bambus ist böse! Pfui Teufel, ein Lehrbeispiel wie
Journalisten und vielleicht auch Stiftung Warentest falsche Informationen in die Köpfe bringen.. wie auch die Verkäufer der kunstsoffverseuchten Becher den Bambus missbrauchen um Kunststoffkleber "unterzujubeln".
 zum Beitrag »
[24.07.2019, 15:43:28]
Rudolf Hege 
Arzt statt Mediziner 
Die Diskussion hat nicht nur einen kommerziellen Aspekt, sondern auch einen der direkt mit der Definition des "Arztes" zu tun hat. Während früher der Arzt eine HeilKUNST ausübte, soll er heute ein praktisch tätiger Naturwissenschaftler sein. Damit aber reduziert er oder sie sich auf den "belegbaren" Nutzen - soweit ein solcher jeweils überhaupt bereits erbracht oder erforscht wurde. Anders gesagt: Was nicht "wissenschaftlich" ist, existiert nicht. Somit muss auch der Mensch und seine Bedürfnisse auf das "wissenschaftlich belegbare" reduziert werden. Das passt dann den Betriebswirten und den Naturwissenschaftlern, denn beide definieren die Realität über Zahlen. So wird die Medizin zunehmend zum Bett des Prokrustes, in das der Mensch eingepasst wird. zum Beitrag »
vor1 2 3 4 5 6 7 8 9 10vor