Leserkommentare [20562]

[26.07.2019, 06:33:18]
Kurt Göpel 
Menschen gemachter Klimawandel?? 
Es sollte doch mittlerweile an die Ohren normal denkender Menschen gedrungen sein, daß es keinen durch Menschen gemachten Klimawandel gibt! >„Die drohende Klimakatastrophe wird damit auch zu einer zentralen Gesundheitsfrage des 21. Jahrhunderts (…). Der Stopp des vom Menschen gemachten Klimawandels und damit seine Folgen auf die menschliche Gesundheit muss absolute Priorität auch im gesundheitspolitischen Handeln bekommen.“<. Klimawandel hat´s schon immer gegeben, von eine "Klimakatastrophe " zu sprechen, ist Unsinn und dient nur der Panikmache, um irgendwelche wirtschaftlichen und politischen Vorhaben zu forcieren. Es hat schon immer heiße wie auch verregnete Sommer gegeben, da kann die Kirche und der Gewerkschaftsbund auch nichts ändern. Es gibt wirklich dringendere Problem, die wir lösen müßten. Mittlerweile gibt es eine ausufernde Klimaindustrie, mit reichlich dubiösen "Wissenschaftlern", die sich mit ihren Gutachten und Prognosen die Säckl füllen!Dieser Artikel folgt dem Tenor der"Klimawissenschaftler" zum Beitrag »
[25.07.2019, 20:09:58]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Das ist keine Hitzewelle  
sondern ein TSUWARMI! zum Beitrag »
[25.07.2019, 16:05:32]
Klaus-Dieter Thill 
Stressbelastung in Arztpraxen und die Ursachen - Die andere Seite der Medaille  
Die Ursachenforschung der Studie folgt den Angaben, die auch seitens vieler Praxisteams genannt werden und die Stress als Folge ungünstiger äußerer Einflüsse sehen. Unternehmens-Analysen in Arztpraxen zeigen jedoch, dass die Teams im Durchschnitt nur knapp die Hälfte der Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen einsetzen, die für einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb notwendig sind. Damit liegt die Stress-Ursache primär im Inneren der Betriebe und Ärzte sowie Mitarbeiterinnen setzen sich durch eine mehr oder weniger ausgeprägte Praxismanagement-Insuffizienz selbst unter Druck. Äußere Faktoren können dabei weitgehend außer Acht gelassen werden, denn der Vergleich mit Haus- und Facharztpraxen, die systematisch nach dem Best Practice-Prinzip arbeiten, erbringt, dass diese hiervon nicht beeinflusst werden, obwohl die Rahmenbedingungen für alle gleich sind.

Der Bericht verweist auch darauf, dass vor allem kleine Teams in Arztpraxen auf die äußeren Einflüsse nur begrenzt reagieren können. Betrachtet man die unternehmerisch-strukturelle Seite der Praxisarbeit, wird deutlich, dass in vielen Fällen ein falscher Personalschlüssel die Ursache ist. Praxisinhaber versuchen, die Kosten ihrer Betriebe so gering wie möglich zu halten. Hierfür bleibt ihnen als substanzielle Größe nur der Personalstamm, der dann in seiner Minimalform für die Arbeitsanforderungen, denen die Praxen unterliegen, nicht ausreicht.  zum Beitrag »
[25.07.2019, 13:48:48]
Walter Werner 
MYBPHL 
Und welche qualitative Aussagekraft hat der Wert dann? zum Beitrag »
[24.07.2019, 16:12:10]
Gerhard Leinz 
Bambus "böse" ? Eindeutig Fake New. 
Hängen bleibt die Schlagzeile. Kunststoffkleber hochproblematisch. Das ist die Wahrheit. Nicht der Bambus ist böse! Pfui Teufel, ein Lehrbeispiel wie
Journalisten und vielleicht auch Stiftung Warentest falsche Informationen in die Köpfe bringen.. wie auch die Verkäufer der kunstsoffverseuchten Becher den Bambus missbrauchen um Kunststoffkleber "unterzujubeln".
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[24.07.2019, 15:43:28]
Rudolf Hege 
Arzt statt Mediziner 
Die Diskussion hat nicht nur einen kommerziellen Aspekt, sondern auch einen der direkt mit der Definition des "Arztes" zu tun hat. Während früher der Arzt eine HeilKUNST ausübte, soll er heute ein praktisch tätiger Naturwissenschaftler sein. Damit aber reduziert er oder sie sich auf den "belegbaren" Nutzen - soweit ein solcher jeweils überhaupt bereits erbracht oder erforscht wurde. Anders gesagt: Was nicht "wissenschaftlich" ist, existiert nicht. Somit muss auch der Mensch und seine Bedürfnisse auf das "wissenschaftlich belegbare" reduziert werden. Das passt dann den Betriebswirten und den Naturwissenschaftlern, denn beide definieren die Realität über Zahlen. So wird die Medizin zunehmend zum Bett des Prokrustes, in das der Mensch eingepasst wird. zum Beitrag »
[24.07.2019, 14:28:23]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
SCHWEDEN (K)EIN VORBILD?  
Als Beispiel die Situation der massiv ausgedünnten Kliniklandschaften in meinem beliebten Ferienort Lysekil [Lisechill] in Süd-Schweden. Das örtliche Krankenhaus ist geschlossen, obwohl sich die Bewohnerzahl in der Saison vervielfacht.

Krankenwagen müssen mit der Fähre von Finnsbo den langen Fjord abkürzen (2XBlaulicht-Fälle selbst erlebt), denn die SAR-Hubschrauber sind oft mit maritimen Einsätzen ausgelastet. Die nächste Zentral- und Schwerpunkt-Klinik ist das Krankenhaus Uddevalla in Schweden und nach etwa 1,5 Stunden Fahrt erreichbar. https://www.nusjukvarden.se/

Doch das würde für die erforderlichen Grundsicherungen und Daseinsvorsorge nicht ausreichend sein.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z.Zt. Lysekil/Göteborg/S) zum Beitrag »
[24.07.2019, 08:00:47]
Dr. Peter Schimmelpfennig 
Großer Unsinn 
1. In meinem Arbeitsalltag spielt der Klimawandel überhaupt keine Rolle.
2. Die Aussage "Temperatur bis zu 40 Grad" ist Unsinn. Man könnte auch sagen, es wird bis zu 50 Grad heiß und würde ebenfalls richtig liegen.
3. Ich warne davor, dass wir uns auch in der Medizin der Lächerlichkeit preisgeben, indem wir die Katastrophe bei Temperaturen über 30 Grad ausrufen. Wir sollten auf dem Boden der wissenschaftlich fundierten Basis bleiben, sonst erweisen wir der Medizin einen "Bärendienst". zum Beitrag »
[24.07.2019, 02:50:08]
Dr. Robert Künzel 
Herr Kollege in spe Schwinger ist zuzustimmen, aber die Schlussfolgerung sollte anders lauten... 
...., denn kein anderes System würde seiner Herangehensweise mehr gerecht als das angelsächsische MD / PHD System.
MD als Berufsdoktorat für alle, die das (Tier-/Zahn-)Medizinstudium erfolgreich absolviert haben.
Und den PHD als Forschungsdoktorat für die wissenschaftlich besonders ambitionierten Kollegen.
Deutschland braucht dringend Ärzte, warum also werden immer noch hochqualifizierte Leute benachteiligt, wenn in Stellenanzeigen die Promotion vorausgesetzt wird ? Die bringen formal die Inhaber der europäischen Berufsdoktorate natürlich mit, wer kennt schon genau die Unterschiede zum dr. med. (kleingeschrieben), dr-medic, d-r, MUDr., Dr. med. univ. und wie sie sonst noch alle heissen. Denn der früher übliche "Klammerzusatz", der für jedermann sichtbar auf die verleihende Universität hinwies, wurde für Berufsdoktorate innerhalb der EU schon lange abgeschafft. Hier müssten schon längst einmal alte Zöpfe abgeschnitten werden, dann würde sich auch die uralte Diskussion um den angeblichen Schmalspur-Dr. med. mit einem Schlag erledigen. Aber in Zeiten, in denen selbst ganz aktuelle Promotionsordnungen noch die Ausfertigung der Urkunde in lateinischer Sprache vorschreiben und nur wenige Universitäten auf besonderen Wunsch (!) zumindest eine englische Übersetzung aushändigen ist mein Wunsch nach einem MD wohl unerfüllbar. Wohl dem, dessen Bewerbungsunterlagen von einem Personaler mit zumindest dem "Kleinen Latinum" gesichtet werden. Mit meiner Urkunde, auf der sogar mein Name, Geburtstag und -ort latinisiert wurde, könnte sich vermutlich problemlos jeder andere "Robertvs" ebenfalls bewerben. zum Beitrag »
[23.07.2019, 12:17:39]
Dr. Eberhard Bill 
Promotion 
Ja, es gibt Mediziner, die mit anspruchsvollen Arbeiten promovieren. Aber die meisten tun es eben nicht. Also, was soll dieser Beitrag? zum Beitrag »
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