Leserkommentare [19893]

[22.01.2019, 15:16:04]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Finnland und Estland sind E-Health-Ausnahmeerscheinungen 
Dazu sollte man wissen: "Mit dem alljährlich erscheinenden „Digital Economy and Society Index“ (DESI-Index) liefert die EU-Kommission einen Datensatz, der die Fortschritte der EU-Länder bei der Digitalisierung untersucht und vergleicht. Dem aktuellen Bericht zufolge liegt Deutschland bei der „Digitalisierung öffentlicher Dienste“ (E-Government und E-Health) erneut abgeschlagen auf Platz 21. Auf den ersten Plätzen finden sich die Länder Finnland, Estland und Dänemark – obwohl ihr Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) unter dem deutschen Vergleichswert liegt"...

"Das kleine Estland ist seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion 1991 mit seinen 1,3 Millionen Einwohnern zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung und E-Gouvernement geworden. Kostenfreier Internetzugang ist gesetzlich garantiert und mehr als 99 Prozent der 2.400 Staatsservices funktionieren online über den Personalausweis. Ein integrierter Chip speichert darauf alles, was den Staatsbürger ausmacht und man kann ihn von der Steuererklärung bis zur Stimmabgabe bei der Wahl für alle erdenklichen Maßnahmen einsetzen.

Für den Bereich E-Health heißt das beispielsweise: Wer seine Arztrezepte einlösen möchte, loggt sich in der Apotheke mit dem Ausweis ein und erhält die gewünschten Medikamente – ganz ohne Papier. Mögliche Wechselwirkungen können vom Apotheker oder dem verschreibenden Arzt sofort festgestellt werden, denn alle Medikationsdaten sind unter der jeweiligen ID gespeichert. Sofern der Patient der Speicherung und Verwendung der Daten nicht per Opt-Out-Verfahren, also dem aktiven Abmelden, widersprochen hat"...

Zitate aus
http://newsroom.apobank.de/pressreleases/digitalisierung-des-gesundheitswesens-europaeische-impulse-2574616
vom 9.7.2018

Für Finnland gelten vergleichbare Voraussetzungen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund zum Beitrag »
[22.01.2019, 13:29:31]
Dr. Barbara Kremer 
Low carb 
Eine "low carb" Ernährung mit weniger als 100g/d Kohlenhydraten sorgt für einen stabilen Insulinspiegel ohne Spitzen;daraus resultiert ein geringeres Hungergefühl und die Person isst automatisch weniger; eine gute Methode, um das Körpergewicht zu reduzieren!  zum Beitrag »
[22.01.2019, 11:37:33]
Dr. Monika Bär-Degitz 
Zynische Empfehlung 
Der Artikel mag ja informativ und sinnvoll sein. Jedoch wirkt er dann recht zynisch, wenn gleichzeitig gar kein Impfstoff für die Menschen zur Verfügung steht, also was soll das denn??????

Eine, aufgrund fehlenden Impfstoffs nicht geimpfte Kollegin  zum Beitrag »
[21.01.2019, 16:04:48]
Siegfried Hauswirth 
Ein Erfarungsbericht ! 
Auch ich habe Wunderheilungen mit homöopathischen Mitteln erlebt! Ich bin starker Pollenellergiker, allergisch gegen Gräser, Hafer, Weizen usw. Wenn die Pollen fliegen bin ich zu nichts zu gebrauchen ! Ich habe homöopathische Mittel ausprobiert. Das erste hat nicht geholfen, das zweite auch nicht, beim dritten - oh Wunder der Heuschnupfen ging zurück ! Es war zwar schon Oktober, aber immerhin ! Anders war es mit meiner Tochter, mit der ich zu einem Arzt für Naturheilkunde ging, der mir von einer Bekannten empfohlen wurde. Meine Tochter hatte regelmäßig Husten, von Oktober bis Mai, fast ohne Pause, wie ein Reizhusten, insbesondere sobald sie schlafen wollte. Kein Hustensaft, kein Hustenlöser, verschrieben vom pharmahörigen Schulmediziner half! Meine letzten Hoffnungen lagen nun beim Naturheilkundler. Die Probleme geschildert, blätterte er in Gedanken versunken, einem Buch. Nach 10 Minuten verschrieb er drei Sorten Globuli, die wir gewissenhaft und voller Hoffnung unserer Tochter verabreichten. Leider ohne Erfolg ! Also wieder zum Arzt, der wiederum nachdenklich in seinem Buch blätterte und erneut drei andere Sorten verordnete. Wir voller Hoffnung, dass das richtige Medikament gefunden wurde, gaben es unserer Tochter, allerdings mit ausbleibenden Erfolg. Nach 2 Wochen das gleiche Spiel ! Wenn diese neu verordneten Globuli nicht helfen, müsse man eine "Elektroakupunktur nach Voll" machen, hieß es, was aber 600 DM kosten sollte. Ich zog mit meiner Tochter davon, in der Hoffnung, dass die Mittel nun helfen und mir die 600 DM als Vater von drei Kindern erspart blieben. Leider halfen die Kügelchen auch nicht! Ich wechselte frustriert und voller Zweifel an der Homöopathie den Kinderarzt. Dieser sagte, wenn das Kind in die Schule kommt, hört es von alleine auf - "es wächst sich aus" ! Und ? So war es auch, als sie 6 Jahre alt wurde ließ dieser lästige Husten nach. Für mich ist klar: Homöopathie ist Humbug ! Oder war das doch eine späte Heilung dank der Globuli ? ;-)))  zum Beitrag »
[21.01.2019, 15:55:50]
Dr. Horst Grünwoldt 
Gürtelrose 
Bravo, Oberarzt Dr. Novak!
Genau das wollte ich die Herausgeber auch noch fragen; als gelegentlich und wiederholt Betroffener einer vermutlich kindlichen Windpocken-Erkrankung.
Als ü 70-Jähriger, mit (noch) glatter Haut und allergiefrei, bekomme ich gelegentlich und über Wochen anhaltend verschiedenste, schuppig gerötete und juckende, lokal bis münzengroße Haut-Efflorenzen, manchmal kontralateral am Rücken oder der Schenkel-Innenfläche, die ich selbst auf eine endogene Herpes-Virus-Infektion zurückführe, und als rel. harmlose -wenngleich unangenehme- nicht klassische Gürtelrose zurückführe.
Als 25-jähriger Student in Zürich hatte ich auch einmal eine einseitige Fazialis-Parese, die ich binnen einer Woche unter Einnahme von Prednisolon-Tabletten habe vollständig "zum Verschwinden" bringen können. Der OA im Kantonsspital hatte die auch auf eine Herpesvirus-Infektion zurückgeführt.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt (VOR a.D.) zum Beitrag »
[21.01.2019, 14:00:24]
Dr.med. Elisabeth Grunwald 
Wann endlich kommen die Impfgegner 
von ihrer schwachsinnigen Ideologie runter.
Ärzte die das auch noch vertreten, sollte die Approbation entzogen werden, da sie für Krankheit und nicht für Gesundheit eintreten. Also Thema und Beruf verfehlt.
Bin auch für Impfplicht.
Es kann nicht sein, dass Leute, die einer Ideologie nachhängen und dabei Ihr Gehirn ausschalten, weiter ungestraft Schäden anrichten dürfen.
Es nervt zunehmend.
Leute die Impfungen einfach verschlampen, sind nachlässig und wenig vetantwortungsbewußt aber beeinflußbar. Ideologen nicht. Die haben Bretter vor der Stirn.  zum Beitrag »
[21.01.2019, 13:19:37]
Dr. Martin P. Wedig 
Reformbedarf 
Den historischen Renditen stehen jüngste Verluste entsprechend der Indexeinbrüche gegenüber. Die Fondskosten werden der Leistung des Managements nicht gerecht. Streichung von Managementposten, Steuerung über Algorithmen saniert Fonds, welche das Kapital ihrer Anleger verzehren. Fonds welche 2018 einen Wertzuwachs erzielten mögen einzelne sein. Ich kenne nur einen einzigen. zum Beitrag »
[21.01.2019, 11:33:00]
Deakos Italien 
Antwort zu: D-Mannose bei Harnwegsinfekten (UTI) - Keine Evidenz bei Vaginitis! 
Sehr geehrter Herr Dr. Schätzler,
bei akuter oder chronischer Vaginitis, hervorgerufen durch eine vaginale Dysbiose, empfehlen wir eine lokale Anwendung mit D-Mannose. Dieser Zucker verhindert eine Anhaftung der pathogenen Bakterien, die dadurch leichter eliminiert werden können.
Aus unseren positiven und langjährigen Erfahrungen heraus, kann eine Vaginitis lokal mit natürlichen, entzündungshemmenden Substanzen behandelt werden. Wir verwenden bei unseren Patientinnen mit Erfolg, eine Vaginalcreme und eine Vaginalspülung, die beide D-Mannose und eine entzündungshemmende Substanz enthalten. Die Anwendung dieser beiden Produkte, bietet durchaus eine gute Strategie zu obrigem Krankheitsbild, auch weil die physiologische Vaginalflora nicht angegriffen wird.

In der ital. Fachzeitschrift “M. D. Medicinae Doctor, 15.Juni 2013” wurde zu unserer Vaginalspülung eine Fallstudie pubbliziert. Sollten sie daran interessiert sein, können wir ihnen gerne den vollständigen Artikel zusenden.

Sie schreiben: ..."Eine vermehrte Zuckerausscheidung im Urin fördert allerdings im Zusammenhang mit der SGLT-2 Diabetes-Therapie Harnwegsinfektionen und Pilzerkrankungen."...

Es gibt Arzneien, die eine Ausscheidung von Zucker durch den Harn fördern und somit auch Harnwegsinfektionen und Pilzerkrankungen. In diesem Fall, kann D-Mannose einen idealen Ansatz bieten dies zu verhindern, da D-Mannose die pathogenen Bakterien bindet und deren Anhaftung an die Mukoseschleimhaut verhindert. Das D-Mannose Molekül und die pathogenen Bakterien werden ganz natürlich mit dem Harnfluss ausgespült.
Hierzu können wir noch nachtragen, dass der Einfachzucker D-Mannose sich anders verhält, als andere Zucker, da er die pathogenen Mikroorganismen nicht "ernährt" sondern diese sich an das D-Mannose Molekül andocken und dann mit dem

Mit freundlichen Grüssen
DEAKOS zum Beitrag »
[21.01.2019, 10:13:58]
Dr. Dieter Wettig 
Zur Gesamtbilanz gehören auch die enormen Kosten 
Sehr geehrte Frau Schumacher,
danke für diesen Kommentar !

Zur Gesamtbilanz gehören auch die enormen Kosten, die dadurch aufgebracht werden müssen indem Beitragszahler arbeiten gehen und damit Lebenszeit verlieren und Körper und Geist verschleissen und die Zeit, die gescreente Frauen und die Arzthelferinnen und Ärztinnen, die das Screening durchführen, aufbringen müssen.

Nun mag bei einem verhinderten Todesfall durch Brustkrebs etwas Lebenszeit gewonnen werden. Aber die Lebenszeit die deswegen aufgebracht werden muss, wiegt alles wieder auf oder sogar mehr als das.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dieter Wettig
Facharzt für Allgemeinmedizin
Berlin zum Beitrag »
[21.01.2019, 09:36:51]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Märchenstunde bei der "dpa"? 
Schleifring erinnert sich noch gut an den Geruch, der ihm bei der – bisher letzten - Graböffnung 1988 entgegenschlug: „Mir ist aufgefallen, dass die Skelettteile so streng gerochen haben. Kaum haben wir den Deckel aufgemacht, kam uns der Geruch entgegen“, erzählt er. Da lagen sie dann: 94 erhaltene Knochen und Knochenfragmente, auf einem roten Tuch fein säuberlich aufgereiht, mit rotem Band oder Goldfäden fixiert.

Wenn Karl der Große am Morgen des 28. Januar 814 in Aachen gestorben ist, wäre es schon sehr verwunderlich, dass bei der bisher letzten Graböffnung 1988 den Wissenschaftlern k e i n strenger Geruch entgegengeschlagen ist.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »
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