Leserkommentare [20034]

[18.03.2019, 13:25:24]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Verehrter Herr Kollege Mathias Middendorf  
Klären Sie mich und die Leserschaft der Ärzte Zeitung doch bitte darüber auf, was Sie mit: "Für eine Impfberatung kann ich doch eine 10 Minuten Ziffer mit Multiplikator einsetzen" meinen?

Bei einer zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abzurechnenden Impfung gegen Herpes zoster (Gürtelrose) mit dem adjuvantierten Totimpfstoff für alle Personen ab 60 Jahren, als Pflichtleistung der GKV vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Zukunft beschlossen, gibt es m. E. keine private Abrechnungsalternative mehr.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund zum Beitrag »
[18.03.2019, 12:39:26]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Kontaminationen "allüberall"! 
Eine Studie unter dem Titel
"Contamination of Stethoscopes and Physicians' Hands After a Physical Examination" in den Mayo Clinic Proceedings (2014; 89(3):277-280) belegte, dass der Kontaminationsgrad des Stethoskops nach der klinischen Untersuchung eines Patienten substanziell vergleichbar ist mit der Kontamination von Teilen der führenden Hand beim Arzt. Es sind die Ärzte/-innen selbst, die ihr eigenes Stethoskop anfassen, und es manuell den Patientenkörpern nähern. In einem Editorial meldete sich umgehend Dennis G. Maki, MD, Infektiologe an der "University of Wisconsin in Madison"(WI/USA) mit dem Titel "Stethoscopes and Health Care-Associated Infection" dramatisierend zu Wort.

Aber würde ein professionell agierender Mediziner sein frisch gereinigtes Stethoskop in infizierte Wunden hineinhängen, um es danach bei weiteren Patienten über deren Körperöffnungen infektiös auspendeln zu lassen? Eine intakte Hautbarriere des Brustkorbs wäre doch stabil gegenüber aggressiven Keimattacken, die eher nur theoretisch von angreifenden, kontaminierten Stethoskopen ausgeführt werden könnten? Potenziell kontaminierte Stethoskope sollten nicht unnötig angefasst und nach Hautekzem- und Wundkontakt gereinigt bzw. mit alkoholfreiem Octenisept® desinfiziert werden. Keinen Alkohol nehmen! Der greift die Membranen und Kunststoff- bzw. Gummiringe an.

"Molecular analysis of bacterial contamination on stethoscopes in an intensive care unit" von Vincent R. Knecht et al. https://www.cambridge.org/core/journals/infection-control-and-hospital-epidemiology/article/molecular-analysis-of-bacterial-contamination-on untersucht systematisch vergleichend und gezielt Stethoskop-Kontaminationen speziell auf Intensivstationen.

Es gibt weitere Hygieneprobleme
Verschmutzte, selten gewechselte, ungewaschene oder nicht desinfizierbare Arztkittel bzw. die nicht abwaschbare Krawatte, könnten zu größten infektiologischen Bedenken Anlass geben:
www.sueddeutsche.de/leben/arztkittel-vor-dem-aus-dreckschleudern-in-weiss-1.890152
www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/hygiene-gefaehrliche-schlipse-556433.html
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/krankenhaus-hygiene-schlips-am-aerztehals-kann-toedlich-sein-a-402255.html
Eine schottische Infektiologin hat sich wohl mehr aus optischen Gründen für das Krawatte-Tragen ausgesprochen: "Put your ties back on: scruffy doctors damage our reputation and indicate a decline in hygiene" BMJ 2013;346:f3211

Doch auch PC-Tastaturen, Tablets, Smartphones und Touchscreens sind für Praxis- und Klinik- Hygiene-Beauftragte bzw. Infektiologen ein "gefundenes Fressen": www.springermedizin.de/so-wird-die-tastatur-nicht-zur- keimschleuder/4938140.html - "Der Tod lauert nicht in der Tastatur, sagte eine Infektionsexpertin dazu, sondern direkt davor. Trotzdem sollte das PC-Zubehör im Hygieneplan von Klinik und Praxis seinen Platz haben. Denn Computer-Tastaturen hätten ständigen Kontakt mit Händen.

Da ist es nicht mehr weit zu obligatorischen täglichen Rachenabstrichen, Blutkulturen, Abklatschproben der Hände bzw. Fragebögen, um potenziell infektiöse Lebensgewohnheiten, moralisch-ethisch einwandfreien Lebenswandel und psychische Verhaltensauffälligkeiten beim gesamten medizinischen Personal zu detektieren? Verwaltungs- und Administrations-Bereiche selbstverständlich ausgenommen. Zugleich werden Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Arztpraxen und medizinische Versorgungszentren von Heerscharen keimtragender Besucherinnen und Besucher heimgesucht, die oft nicht mal elementare Hygiene-Regeln beherzigen ("nach dem Klo und vor dem Essen - Händewaschen nicht vergessen"). Ungeduscht und ungewaschen bzw. n i c h t auf gewaschene oder ungewaschene Kleidung, kurz geschnittene Finger- bzw. Fußnägel untersucht, bevölkern sie die Klinikflure, die Cafeteria, das "Büdchen" am Klinikeingang und die Anmeldetresen der Praxen, um dann in die Kernzonen nosokomialer Infektionsrisiken vorzudringen: In die Krankenzimmer zu ihren kranken Angehörigen, in die Räume der Stationsmitarbeiter, in die Funktionsbereiche und Nasszellen. Von den Patienten selbst ganz zu schweigen.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

Vgl. dazu auch
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/11388-med-fundstueck-der-woche-wc-spuelknoepfe-vs-handytastatur zum Beitrag »
[16.03.2019, 07:26:38]
Dr. Mathias Middendorf 
Eigentlich nicht 
Für eine Impfberatung kann ich doch eine 10 Minuten Ziffer mit Multiplikator einsetzen. zum Beitrag »
[15.03.2019, 23:58:56]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Die spinnen, die Römer, äh, DIE LINKE!  
Ich zitiere aus der
"Drucksache 19/8274 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode"

"II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die ärztliche Todesfeststellung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen...
Berlin, den 12. März 2019
Dr. Sahra Wagenknecht, Dr. Dietmar Bartsch und Fraktion
Begründung
Bis 2003 wurde an Angehörige Verstorbener ein Sterbegeld in Höhe von 525 Euro beim Tod eines GKV- Mitglieds und in Höhe von 262,50 Euro für familienversicherte Angehörige gezahlt, bis 2002 noch in doppelter Höhe. Damals wie heute sind Angehörige verpflichtet, einen Arzt oder eine Ärztin zur Feststellung des Todes heranzuziehen und zu bezahlen.
Eine Prüfung der Rechnung durch die Krankenkasse der oder des Verstorbenen wäre sowohl effektiver und effizienter als auch entlastender und pietätvoller für die Angehörigen als die derzeitige Regelung. Daher ist es sinnvoll, die Todesfeststellung als GKV-Leistung auszugestalten." (Zitat Ende)

Wie gemeinhin bekannt ist, endet mit dem Tod auch die Beitragsveranlagung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Präventive, diagnostische, therapeutische, rehabilitative und palliative Leistungen dürfen dann aus nachvollziehbaren Gründen von Vertragsärztinnen und Vertragsärzten nicht mehr erbracht und abgerechnet werden/Ausnahme: Verwaltungstechnische Gebührenziffern.

Soll die GKV dann etwa auch noch die Bestattungs- und Überführungskosten übernehmen?

Mit der Begründung: "Meist kennen sich die Hinterbliebenen mit den Abrechnungsverfahren nicht aus. Die trauernden Angehörigen sind in dieser schwierigen Ausnahmesituation mit vielen organisatorischen Fragen belastet und es ist nicht zumutbar, dass sie neben den Kosten auch noch die Rechnung kontrollieren sollen...sind gerade Angehörige aus den unteren Einkommensschichten in besonderer Härte von den zusätzlichen Kosten des Totenscheins, für den mehr als 100 Euro anfallen können, betroffen." (Zitat Ende, ebenda)
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/082/1908274.pdf
könnte man auch Trauerkleidung und die Beerdigungs-Zeremonie durch die GKV bezahlen lassen?

Die spinnen, die Römer, äh, DIE LINKE!

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z.Zt. Mauterndorf/A)

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[15.03.2019, 17:45:55]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
LDL-C, HbA1c, Kreatinin/eGFR, Blutbild, GPT/GGT und ggf. TSH gehören auf die Agenda! 
Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geplante Neu-Aufnahme der umständlichen Bestimmungen von Gesamtcholesterin-, LDL-Cholesterin-, HDL-Cholesterin- und Triglyzerid-Werten bei der Gesundheitsuntersuchung Check-up 35 ist nach Aussagen von Lipidologen absolut veralteter Wissensstand: Einzig und allein das LDL-C ist zum Screening geeignet.

Metabolisches Syndrom, Diabetes-Risiko, Prädiabetes, manifesten Typ-1- oder Typ-2-Diabetes mellitus bzw. "late onset" Typ-1-Diabetes mellitus (LADA) detektiert man zuverlässig mit einer HbA1c-Wert Bestimmung statt mit einer einzigen isolierten Blutglucose-Messung.

Kreatinin und eGFR-Berechnung über die BMI-Daten müssen Teil des Check-up 35 werden: Zusätzlich ein Blutbild und der Leberwert GPT, bei vermutetem Alkoholabusus auch GGT: Fakultativ TSH zum Ausschluss von Schilddrüsen-Erkrankungen als häufigste endokrinologische Störung.

Denn Deutschland hat
- Alkoholkonsum- und Adipositas-/Fettleber-Probleme (NASH)
- genderspezifische Anämie- bzw. Fehlernährungs-Probleme
- Nieren- und endokrinologische Probleme
- COPD/ASTHMA-Probleme

Mit den bisherigen Check-up-35-Problemfeldern KHK, hypertensive Herzkrankheit und Diabetes mellitus (mittels HbA1c-Bilanz) wären etwa 80% aller haus- und familienärztlichen Beratungsprobleme abgedeckt.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z.Zt. Mauterndorf/A)  zum Beitrag »
[15.03.2019, 16:33:39]
Dr. Manfred Krüger 
Telemedizin ohne vernünftiges Internet? 
"Den Antrag empfindet der Vorstand wie berichtet als unangemessen und als Einmischung in innerärztliche Angelegenheiten. Eine „übereilte Anpassung der Berufsordnung“ lehnt der Vorstand weiter ab."
Das ist auch nur recht und billig.
Die Diskussion ist aber vermutlich nur eine Scheindebatte,weil das Vorhaben schon deshalb scheitern wird, weil in großen Teilen des Landes nicht einmal in den Städten, geschweige denn in den Dörfern die dafür notwendigen Internetverbindungen in ausreichender Geschwindigkeit zur Verfügung stehen.
Das ist vermutlich für die "Politiker"aber Neuland. zum Beitrag »
[15.03.2019, 15:40:54]
Dr. Gerhard Heinsch 
Notfalldatenmanagement - Fallstricke 
auch interessant: Text mal genau lesen !!
Die Gebührenordnungsposition 01640 ist nicht berechnungsfähig, sofern die Anlage des Notfalldatensatzes auf der eGK ausschließlich zur Erfassung von Kommunikationsdaten (Versichertendaten, Angaben zu behandelnden Ärzten, Eintragungen zu im Notfall zu kontaktierenden Personen) und/oder freiwilligen Zusatzinformationen gemäß der Spezifikation der gematik zum Informationsmodell Notfalldaten-Management auf Wunsch des Patienten erfolgt.

=> d.h. Eintragungen auf Wunsch des Patienten (die oben genannten , z.B. auch Kontaktdaten) werden nicht honoriert !!


Sofern für den Patienten bereits ein Notfalldatensatz mit Eintragungen zu medizinisch notfallrelevanten Informationen über den Patienten (Befunddaten (z. B. zu Diagnosen oder Allergien/Unverträglichkeiten oder besonderen Hinweisen)) auf einer eGK angelegt wurde, die z. B. ausgetauscht oder verloren wurde, ist die Gebührenordnungsposition 01640 für die Übertragung des in der Vertragsarztpraxis bestehenden Notfalldatensatzes auf die neue eGK des Patienten nicht berechnungsfähig.

=> auch hier : Mehraufwand , der z.B. durch technische Fehler oder Verlust der Karte verursacht wird, soll für den Arzt auch hier unhonoriert bleiben

Liebe KBV, bitte nachverhandeln

Dr.G. Heinsch zum Beitrag »
[15.03.2019, 14:36:59]
Nadja Stübinger 
Zahlt den Ärzten ein angemessenes Honorar! Sinnloser Aktionismus bringt nichts! 
Zahlt den Ärzten ein anständiges Gehalt! Für 15 bis 21 Euro pro Patient pro Quartal egal welche Untersuchungen und wie oft diese bei einem Patienten notwendig sind ist kein Arzt mehr bereit zu arbeiten. Damit kann auch keine Praxis unterhalten werden. Die neuen Regelungen sind nur Augenwischereinen die dem Herrn Spahn auf der eigenen Karriereleiter weiterhelfen sollen. Ändern wird sich nichts!! zum Beitrag »
[15.03.2019, 09:52:13]
Dr. Franz Bundscherer 
Was ist unseriös? 
Eine Diskussion dadurch zu unterbinden, dass die Meinung eines anderen als unseriös oder gar unethisch bezeichnet wird , ist intolerant und unseriös! Zur Sache NOx nur soviel: Am Arbeitsplatz gilt eine MAK von 950ug/m3! Hier arbeiten auch Kranke, Asthmatiker , Schwangere etc. täglich viele Stunden.Soll den Arbeitsmedizinern mangelnde Ethik unterstellt werden? Die politische Entscheidung zu 40 ug/m3 ist willkürlich in Abwägung ploitischer Interessen und der technischen Realisierbarkeit erfolgt . In anderen Ländern sind höhere Werte bestimmt worden (USA,Schweiz). Die Werte sinken aufgrund technischen Fortschrittes kontinuierlich in unseren Städten.Aufgrund medialer und politisch inszenierter Angstmache (6000Tote/Jahr etc)werden die wissenschaftlich vorliegenden Daten zur Forderung einer sofortigen Einschränkung der Mobilität von Dieselfahrern verwendet. Daher kommen den Stellungnahmen von ärztlichen Stellen eine erhöhte Bedeutung zu. Das sollte bei allem Einsatz für eine bessere Umwelt - die ich natürlich teile - berücksichtigt werden. zum Beitrag »
[14.03.2019, 12:44:34]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
"Der Vorhang zu und viele Fragen offen!" 
Ich muss zugeben, die Publikation "Enterovirus as trigger of coeliac disease: nested case-control study within prospective birth cohort"
BMJ 2019; 364 doi: https://doi.org/10.1136/bmj.l231
von Christian R Kahrs et al. erscheint einigermaßen verwirrend und widersprüchlich.

Insbesondere die Schlussfolgerung "Conclusion - In this longitudinal study, we found that a higher frequency of enterovirus infections was associated with increased risk of coeliac disease. Given the limited number of cases, we call for corroboration in similar studies and preferably interventional studies to reach conclusions about causality", erwähnt Rotaviren als häufigste Durchfall-Infektion weltweit nicht explizit.

Zu den Enteroviren als RNA-Viren, die zu den Picornaviren (Pico-RNA-Viren) gehören, zählen:
3.1 Polioviren
3.2 Coxsackie-Viren
3.3 Echoviren
3.4 Hepatitis-A-Virus
3.5 Humane Enteroviren: Dazu gehören die Enteroviren 68-71. Enterovirus 68 vereinigt die molekularen Eigenschaften von Enteroviren und Rhinoviren und löst akute Atemwegsinfekte aus. Zudem kann er in einigen Fällen Polio-ähnliche Symptome verursachen. Enterovirus 70 ist der Erreger einer akuten hämorrhagischen Konjunktivitis.
https://flexikon.doccheck.com/de/Enteroviren#Humane_Enteroviren

Rotaviren gehören dagegen zur Gattung der Familie Reoviridae. Selbst das Robert-Koch-Institut (RKI) führt im FG (Fachgebiet) 15 Virale Gastroenteritis- und Hepatitiserreger und Enteroviren
humanpathogene, vorwiegend fäkal-oral übertragbare Erreger von viralen Gastroenteritiden (Calici- und Rotaviren), Hepatitisviren (HEV, sowie HBV und HCV) und Enteroviren auf ihre Eigenschaften und Variabilität zum Zweck der Überwachung der Viruszirkulation mit molekular-epidemiologischen Methoden getrennt auf.
https://www.rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/Abt1/FG15/fg15_node.html

Auch eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung:
"What this study adds 
• Children with increased genetic risk of coeliac disease had a higher frequency of enteroviruses in stool samples before development of coeliac disease than did healthy controls
• Adenovirus was not associated with coeliac disease 
• Identification of specific viruses as triggers of coeliac disease may have implications for preventive strategies and justify future studies to clarify mechanisms"
https://www.bmj.com/content/364/bmj.l231
hilft da nicht wirklich weiter. Das Zoliakie-Risiko wird viel zu allgemein mit Enteroviren verbunden.

Seit 2006 gibt es ein Rotavirus-Impfstoff in Europa. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit Juli 2013 allen Säuglingen ab dem Alter von 6 Wochen die Schluckimpfung gegen Rotaviren.
www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/rotaviren/
Bedeutet das denn auch ein Zöliakie-Schutz trotz genetischer Disposition?

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z.Zt. Mauterndorf/A)  zum Beitrag »
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