Leserkommentare [17794]

[22.09.2017, 12:43:51]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Des Rätsels Lösung! 
Warum das Autorenteam von "Coffee intake and incidence of erectile dysfunction" von David S. Lopez et al. nicht selbst auf die Lösung kommt, bleibt rätselhaft?

Weshalb ist es bloß biologisch implausibel, dass Männer mit täglich vier oder mehr Tassen entkoffeiniertem Kaffee bei der erektilen Dysfunktion ein um 37 Prozent höheres Risiko aufwiesen als Männer mit koffeinhaltigem Kaffee?

["For decaffeinated coffee intake, after comparing the highest category with lowest category, we found a 37% increased risk of ED (HR = 1.37; 95% CI = 1.08-1.73) with a significant trend (Ptrend = 0.02). Stratified analyses showed an association among current smokers (Ptrend = 0.005)"] https://academic.oup.com/aje/article-abstract/doi/10.1093/aje/kwx304/4093018/Coffee-intake-and-incidence-of-erectile?redirectedFrom=fulltext

Entkoffeinierter Kaffeegenuss ist hochgradig assoziiert mit höher-gradiger Arteriosklerose, KHK, Herzrhythmusstörungen, entgleister Hypertonie, p-AVK, Diabetes mellitus, weil die Patienten bereits im Vorfeld bemerken, dass zu viel Koffein zu spezifischen Missempfindungen und Störungen führen kann: Eine bestehende erektilen Dysfunktion tritt dabei häufiger als in der Vergleichsgruppe auf.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »
[22.09.2017, 10:26:56]
Evelyne Hohmann 
mangelnde Ausübung der Kontroll- und Aufsichtsmöglichkeit 
Da es nicht einmal eine systematische Erfassung und Auswertung der Behandlungsfehler und Patientenbeschwerden gibt, vernachlässigt der Staat seine Schützlinge. Faktisch handelt es sich bei der Paxis der Versorgung durch Heilpraktiker schon um einen Graubereich. zum Beitrag »
[21.09.2017, 23:33:06]
Dr. Stefan Graf 
Genetik versus Epigenetik 
Lieber Herr Dr. Schätzler,

ich lese Ihre kompetenten Kommentare immer sehr gern. Zum Ihrem vorliegenden Beitrag möchte ich aber einige "interdisziplinäre" Anmerkungen (von Molekularbiologe zu Arzt)machen. I
ich stimme Ihnen zu, dass nicht "nur" die ersten 1.000 Tage Möglichkeiten für epigenetische Umprogrammierung bieten, diese Phase scheint aber besonders sensibel zu sein. In Ihrem Hinweis auf die "Epigenetik-THEORIE" glaube ich eine gewisse Skepsis gegenüber den aktuellen Erkenntnissen der Genregulationsforschung zu erkennen. Die Grundlage Ihrer kritischen Einstellung scheint mir in einer zu unscharfen Trennung zwischen Genetik und Epigenetik zu liegen, auf die wir Molekularbiologen bei Fortbildungen für Ärzte häufig treffen. Das wird in dem folgendem Ihrer Sätze (mit Bezug auf den Beitrag) deutlich:

"Dass unsere menschlichen Gene nicht statisch sind, sondern [..] im Sinne einer Epigenetik-Theorie nachträglich verändert werden und dauerhaft zu einem verstärkten Krankheitsgeschehen führen können,[..]Dagegen sind allerdings auch DNA- und RNA-"repair"-Mechanismen beschrieben."

Epigenetische Mechanismen bewirken NICHT(!), dass Gene nachträglich verändert werden - der Bauplan (die Nukleotidsequenz) bleibt völlig unverändert. Das unterscheidet ja epigenetische Modifikationen von genetischen Mutationen. Nur letztere sind dauerhafte Gen-Veränderungen und auch nur bei solchen kommen die von Ihnen genannten Reperaturmechanismen (Excisionrepair, Photolyase etc.) zum Zuge. Epigenetik hingegen verändert die Aktivitätsmuster der Gene ohne deren Bausteinfolge, also ihren Informationsgehalt, zu verändern. Daher spricht man ja auch von "Genschaltern oder -modulatoren". Wie diese Modulation der Genaktivitäten erfolgt - z.B. durch Methylierung von DNA-Verpackungs-Histonen, durch RNA-Interferenz u.a. - wird gerade intensiv beforscht.
Genom = "nicht-prägbarer" bzw. gezielt durch Lebensstil veränderbarer Genotyp, der nur durch nicht steuerbare Mutationen (+ Rekominationen) verändert werden kann. Epigenom = Genregulationsmuster (Methylierungsmuster...), welches das Genom (den Informationsgehalt der DNA) nicht verändert. Auch diese Muster werden an die Nachfolgergeneration weitergegeben. Aber im Gegensatz zum unveränderbaren Genom ist das Epigenom zeitlebens über Lebensstil/Umwelteinflüsse veränderbar. ALlerdinmgs scheint es dafür besonders sensible Phasen zu geben (s. die 1000Tg oben). Avrum Spira und sein Team von der Universität Boston haben z.B. die Veränderung der Aktivität vom Onkogenen und Tumorsuppressorgenen durch Rauchen beforscht (https://www.researchgate.net/publication/10887576_Gene_Expression_in_Lung_Adenocarcinomas_of_Smokers_and_Nonsmokers)
Zu den epigenetischen Folgen von Adipositas gibt es interessante Helmholtz-Studien, die reproduzierbare Veränderungen in den Methylierungsmustern von fast 200 Genen aufdeckten, die eindeutig vom Grad des Übergewichts abhängig sind. Die Gene selbst sind unverändert! (http://www.nature.com/nature/journal/v541/n7635/full/nature20784.html
https://www.helmholtz-muenchen.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/37115/index.html).

Beste Grüße

Dr. Stefan Graf, Berlin
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[21.09.2017, 19:58:56]
Rudolf Hege 
Graue Heiler 
In der Tat gibt es immer mehr "Graue Heiler", die keiner Kontrolle unterliegen - und gerne als "Alternative" zu Heilpraktikern bereit stünden. Ist das erwünscht? zum Beitrag »
[21.09.2017, 19:07:50]
Dipl.-Psych. Sebastian Rühl 
Ausbildungsreform: Zielgerichtet und angemessen für das Berufsbild des Psychotherapeuten 
Die Rahmenbedingungen für die Revision der Psychotherapeutenausbildung hat das BMG jetzt veröffentlicht. Damit kann die Ausbildung zielgerichteter die für einen Psychotherapeuten notwendigen Ausbildungsinhalte vermitteln. Dabei dürfte die Diskussion um die konkrete Ausgestaltung in den Bundesländern, die jetzt beginnen wird, noch einmal sehr interessant werden. Welcher Mix an Beteiligung von Universitäten, Ausbildungsinstituten, Kliniken und ambulanten Praxen wird sich dort beteiligen können und welchen Stellenwert haben die einzelnen sozialrechtlich zugelassene aber auch bisher nur in der wissenschaftlichen Anerkennung befindlichen Psychotherapieverfahren. Ängste von Ärzteverbänden, den Bereich der Psychotherapie ganz aus der ärztlichen Obhut zu verlieren sind nachvollziehbar, aber haben vor allem mit dem eigenen Desinteresse großer Teile der Ärzteschaft selber an der Psychotherapie zu tun. Wer die Rahmenbedingungen genau liest, kann schnell feststellen, dass Befürchtungen, dass Psychotherapeuten danach somatische Behandlungen übernehmen könnten oder dürften, vollkommener Unsinn sind. Hier geht es vor allem um Stimmungsdmache und manche rein persönlichen Interessen.
Für die Psychotherapie, psychisch Kranke und die psychotherapeutische Versorgung wird diese Ausbildungsreform zukunftsweisend sein. Dass soll nicht heißen, dass schon alles in trockenen Tüchern ist. Viele Details werden noch diskutiert und auch erst noch entscheden werden müssen. zum Beitrag »
[21.09.2017, 16:38:13]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Ich möchte zu bedenken geben... 
dass bei den großen Krankheitsthemen Übergewicht, Diabetes, Krebs keineswegs nur die "ersten 1000 Tage nach der Empfängnis entscheiden". Denn dann wären ab dem Eintausend-und-einsten Tag alle unsere weiteren medizinisch-ärztlichen bzw. präventiven Bemühungen vergebens.

Es verwundert auch, wenn der Chef der Kölner Kinderklinik formuliert haben soll: "Die ersten 1000 Tage nach der Empfängnis sind kriegsentscheidend"? Wir Ärztinnen und Ärzte führen weder Krieg gegen Krankheiten, noch gegen die uns anvertrauten Patientinnen und Patienten. Wir Befragen, Untersuchen, Diagnostizieren und Behandeln, aber selbst beim Bekämpfen von Krankheiten versuchen wir, kriegstypische Kollateralschäden so gering wie möglich halten und verschonen Unbeteiligte.

Dass unsere menschlichen Gene nicht statisch sind, sondern durch endogene Anlagen, Stoffwechsel-, bzw. exogen chemisch-physikalische, toxische oder infektiöse Umwelteinflüsse im Sinne einer Epigenetik-Theorie nachträglich verändert werden und dauerhaft zu einem verstärkten Krankheitsgeschehen führen können, ist nun wirklich keine Überraschung. Dagegen sind allerdings auch DNA- und RNA-"repair"-Mechanismen beschrieben.

Aber bis heute fehlen wissenschaftliche Nachweise, dass Erkrankungen, die unter anderem durch eine angeblich fehlgesteuerte epigenetische Prägung wie Übergewicht, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen und psychiatrische Erkrankungen sich außerhalb von bio-psycho-sozialen Bedingtheiten genetisch in der nachfolgenden Generation exprimieren und durchsetzen können. Sonst müssten z. B. Kinder von Hochofenarbeitern oder Köchinnen und Köchen besonders hitzeunempfindlich sein.

Ein Großteil der Prägung zum Übergewicht findet bio-psycho-sozial nachvollziehbar bereits vor dem Kindergarten-Alter statt. Aber eine Ernährungsumstellung und Krankheitsprävention primär und sekundär ausschließlich v o r dem Kindergarten oder der Schulzeit erzwingen zu wollen verkennt die versorgungs- und präventivmedizinischen Umsetzungsmöglichkeit bzw. überhöht ein bis heute nicht bewiesenes epigenetisches Geschehen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund zum Beitrag »
[21.09.2017, 15:13:19]
Katlen Trautmann 
Missverständnisse 
2016 nahmen etwa 2700 junge Menschen die Ausbildung nach altem Modus auf. In diesem Jahr könnte die Zahl von 3000 geknackt werden, schätzt die DPtV." Darüber hinaus geht es bei der Novelle keineswegs darum, sich als angehender Psychologischer Psychotherapeut an Medizinern zu messen. Vielmehr handelt es sich darum, wie der Text ganz richtig aufführt, aktuelle Grauzonnen in der Ausbildung der psychologischen Psychotherapeuten auszuleuchten. Es geht auch darum, Ungerechtigkeiten und damit Hürden in der weiterführenden Ausbildung von Psychologen zu Psychotherapeuten, nämlich die Kostenpflicht bei - für die meisten Psychologen - gleichzeitiger Notwendigkeit des Broterwerbs zu ungünstigen Konditionen zu beräumen. Dagegen kann nichts einzuwenden sein.  zum Beitrag »
[21.09.2017, 11:49:41]
Dr. Hartwig Raeder 
falsches Wort 
Der Artikel handelt von der postoperativen Niereninsuffizienz. Zu dauerhaften oder vorübergehenden Nierenschädigungen kommt es nicht. Die Podozyten und auch die Tubuli sind weit gehend unkaputtbar. Immer ist die GFR proportional zum HZV. Die beschriebenen therapeutischen Maßnahmen haben das HZV vergrößert und damit die GFR verbessert. Die Extrarenalsyndrome beschreiben die Niereninsuffizienz ohne Nierenkrankheit bei reduziertem Herzzeitvolumen. zum Beitrag »
[21.09.2017, 10:57:10]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Schwangerschaft und Krebs - zwischen Schönfärberei und "fake news"? 
Dazu in der Ärzte Zeitung vor gut 5 Jahren: "Ja zur Schwangerschaft nach Brustkrebs" als Titel.
"Wenn Frauen mit Mammakarzinom schwanger werden, müssen sie deswegen nicht mit einem erhöhten Rezidivrisiko rechnen. Die Datenlage hierzu ist inzwischen gut" von Ingeborg Bördlein.
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/mamma-karzinom/article/809845/ja-schwangerschaft-nach-brustkrebs.html

"Die Angst, den Fetus mit einer notwendigen Krebsbehandlung, sei es Chemotherapie oder Bestrahlung, zu schädigen, sei nicht berechtigt, sagte Professor Frédéric Amant aus Amsterdam beim europäischen Krebskongress (ECC) 2015 in Wien" berichtete die Ärzte Zeitung. https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/895359/krebs-chemo-schwangeren-sofort-starten.html
Dazu kommentierte ich am 30.9.2015:
"...Bei allem Respekt vor der wissenschaftlichen Leistung von Professor Frédéric Amant und seiner Arbeitsgruppe aus Amsterdam. Aber was er auf dem europäischen Krebskongress (ECC) in Wien vorgetragen und veröffentlicht hat, wurde von den Medien postwendend ebenso gierig-sensationslüstern wie irreführend-falsch aufgenommen und rezipiert:
"Eine neue Studie zeigt, dass die Angst vor einer Schädigung des Fetus durch eine Krebsbehandlung nicht berechtigt ist. Frauen, die während ihrer Schwangerschaft eine Krebsdiagnose erhalten, können ihre Therapie sofort beginnen und brauchen nicht aus Angst vor Folgen für ihr Kind die Schwangerschaft abzubrechen. Das ist das Fazit einer Studie, die der belgische Experte Frederic Amant jetzt beim Europäischen Krebskongress vorgestellt hat", posaunt z. B. am 28.09.2015 | 14:20 | DiePresse.com als Eilmeldung für die in Wien erscheinende "DIE PRESSE" in alle Welt hinaus.
Und verweist auf eine gar nicht zutreffende Veröffentlichung im "New England Journal of Medicine" (NEJM): http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/4830991/Krebs-in-der-Schwangerschaft
Von Schwangerschaftsabbruch war aber bei F. Amant et. al überhaupt nicht die Rede. Sondern eher davon, dass seine Studie erhebliche und relevante Erkenntnis- und Interpretationslücken aufweist. Wurden lediglich "Entwicklungsverzögerungen" mit einem Score (Bayley Scales of Infant Development) erfasst? Und auf "Unterschiede in der geistigen Entwicklung der Kinder" gescreent?
Aus der Tatsache, dass bei 47 Dreijährigen dezidiert die Herzfunktion genauer geprüft wurde, wovon 29 intrauterin einer Chemotherapie ausgesetzt waren, schließe ich auf eine viel zu kurze, 3-jährige Nachbeobachtungszeit. Wissenschafts- und erkenntnistheoretisch suspekt sind auch die Studieneinschränkungen: "Nicht beurteilt werden konnten spezifische Risiken einzelner Substanzen oder bestimmter Therapieschemata auf exponierte Kinder. Die Studienteilnehmer sollen bis zu ihrem 18. Lebensjahr weiter beobachtet werden."
Das wäre in der Tat ein wagemutiges Vorpreschen von F. Amant et al.: Bevor langfristige Dauerschäden, Spätkomplikationen wie z. B Sekundär-Leukämien, Tumorinduktionen, Nieren- und Leberschäden zumindest bis zum 18. Lebensjahr bei Kindern von Müttern mit Krebserkrankungen während ihrer Schwangerschaft empirisch detektiert und mit der Vergleichsgruppe abgeglichen werden, sollte man sich mit Schnellschuss-Interpretationen doch eher etwas zurückhalten..."

Auch bei der hier in der ÄZ differenziert referierte Publikation:
"Association of the Timing of Pregnancy With Survival in Women With Breast Cancer" von Javaid Iqbal et al.
http://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/article-abstract/2608281
kommen mir erhebliche Zweifel. Wenn "das altersadjustierte Sterberisiko [war] bei jungen Patientinnen mit schwangerschaftsassoziiertem Brustkrebs besonders hoch" war. Und "in der Gruppe der unter 30-Jährigen [lag] es bei 1,93, bei den 30- bis 34-Jährigen bei 1,75" lag, bzw. dies sich auch nicht nach Berücksichtigung weiterer relevanter Faktoren änderte. Frauen, die nach der Brustkrebsdiagnose noch ein Kind bekommen möchten, ist eine allgemeinverbindliche Aussage wie "Erkrankt eine Frau während oder rund um eine Schwangerschaft an Brustkrebs, scheint das ihre Überlebenschancen nicht zu verschlechtern" m. E. unlogisch und eine unzulässige Schlussfolgerung.

Wenn 5-Jahre nach der Brustkrebs-Diagnose 82,1 Prozent der Frauen mit einem schwangerschaftsassoziierten Mammakarzinom überlebten, haben immerhin 17,9 Prozent ihrer Kinder bis zu ihrem 5. Lebensjahr die Mutter verloren. Bei den nichtschwangeren Patientinnen waren es 87,5 Prozent sowie 85,3 Prozent der Frauen, die zwischen fünf und einem Jahr vor der Diagnose schwanger gewesen waren. Auch in der letztgenannten Gruppe haben immerhin 14,7 Prozent der Kinder bis zu ihrem 5. Lebensjahr ihre Mutter verloren.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[20.09.2017, 17:25:10]
Dr. Stefan Graf 
Phenylethylamin - "Schokoglück" 
Hallo Herr Dr. Schliemann: Bei Ihrem Stichwort "Phenylethylamin" kommt mir Schokolade in den Sinn. Da laufen doch die "Diskussionsdrähte" auch seit Jahren heiß, ob Phenylethylamin für die glücklich machende Schokowirkung verantwortlich ist. Ob die Dosis ausreicht und ob die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke gelingt, scheint nach wie vor fraglich.
Was das Bier anbelangt, ist es jedenfalls nicht der Alkohol, der glücklich macht - nicht nur wegen der zahlreichen Folgeerkarnkungen auf die Dr. Schätzler hingewiesen hat.

MfG - Dr.rer.nat. Stefan Graf  zum Beitrag »
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