Leserkommentare [19888]

[21.01.2019, 14:00:24]
Dr.med. Elisabeth Grunwald 
Wann endlich kommen die Impfgegner 
von ihrer schwachsinnigen Ideologie runter.
Ärzte die das auch noch vertreten, sollte die Approbation entzogen werden, da sie für Krankheit und nicht für Gesundheit eintreten. Also Thema und Beruf verfehlt.
Bin auch für Impfplicht.
Es kann nicht sein, dass Leute, die einer Ideologie nachhängen und dabei Ihr Gehirn ausschalten, weiter ungestraft Schäden anrichten dürfen.
Es nervt zunehmend.
Leute die Impfungen einfach verschlampen, sind nachlässig und wenig vetantwortungsbewußt aber beeinflußbar. Ideologen nicht. Die haben Bretter vor der Stirn.  zum Beitrag »
[21.01.2019, 13:19:37]
Dr. Martin P. Wedig 
Reformbedarf 
Den historischen Renditen stehen jüngste Verluste entsprechend der Indexeinbrüche gegenüber. Die Fondskosten werden der Leistung des Managements nicht gerecht. Streichung von Managementposten, Steuerung über Algorithmen saniert Fonds, welche das Kapital ihrer Anleger verzehren. Fonds welche 2018 einen Wertzuwachs erzielten mögen einzelne sein. Ich kenne nur einen einzigen. zum Beitrag »
[21.01.2019, 11:33:00]
Deakos Italien 
Antwort zu: D-Mannose bei Harnwegsinfekten (UTI) - Keine Evidenz bei Vaginitis! 
Sehr geehrter Herr Dr. Schätzler,
bei akuter oder chronischer Vaginitis, hervorgerufen durch eine vaginale Dysbiose, empfehlen wir eine lokale Anwendung mit D-Mannose. Dieser Zucker verhindert eine Anhaftung der pathogenen Bakterien, die dadurch leichter eliminiert werden können.
Aus unseren positiven und langjährigen Erfahrungen heraus, kann eine Vaginitis lokal mit natürlichen, entzündungshemmenden Substanzen behandelt werden. Wir verwenden bei unseren Patientinnen mit Erfolg, eine Vaginalcreme und eine Vaginalspülung, die beide D-Mannose und eine entzündungshemmende Substanz enthalten. Die Anwendung dieser beiden Produkte, bietet durchaus eine gute Strategie zu obrigem Krankheitsbild, auch weil die physiologische Vaginalflora nicht angegriffen wird.

In der ital. Fachzeitschrift “M. D. Medicinae Doctor, 15.Juni 2013” wurde zu unserer Vaginalspülung eine Fallstudie pubbliziert. Sollten sie daran interessiert sein, können wir ihnen gerne den vollständigen Artikel zusenden.

Sie schreiben: ..."Eine vermehrte Zuckerausscheidung im Urin fördert allerdings im Zusammenhang mit der SGLT-2 Diabetes-Therapie Harnwegsinfektionen und Pilzerkrankungen."...

Es gibt Arzneien, die eine Ausscheidung von Zucker durch den Harn fördern und somit auch Harnwegsinfektionen und Pilzerkrankungen. In diesem Fall, kann D-Mannose einen idealen Ansatz bieten dies zu verhindern, da D-Mannose die pathogenen Bakterien bindet und deren Anhaftung an die Mukoseschleimhaut verhindert. Das D-Mannose Molekül und die pathogenen Bakterien werden ganz natürlich mit dem Harnfluss ausgespült.
Hierzu können wir noch nachtragen, dass der Einfachzucker D-Mannose sich anders verhält, als andere Zucker, da er die pathogenen Mikroorganismen nicht "ernährt" sondern diese sich an das D-Mannose Molekül andocken und dann mit dem

Mit freundlichen Grüssen
DEAKOS zum Beitrag »
[21.01.2019, 10:13:58]
Dr. Dieter Wettig 
Zur Gesamtbilanz gehören auch die enormen Kosten 
Sehr geehrte Frau Schumacher,
danke für diesen Kommentar !

Zur Gesamtbilanz gehören auch die enormen Kosten, die dadurch aufgebracht werden müssen indem Beitragszahler arbeiten gehen und damit Lebenszeit verlieren und Körper und Geist verschleissen und die Zeit, die gescreente Frauen und die Arzthelferinnen und Ärztinnen, die das Screening durchführen, aufbringen müssen.

Nun mag bei einem verhinderten Todesfall durch Brustkrebs etwas Lebenszeit gewonnen werden. Aber die Lebenszeit die deswegen aufgebracht werden muss, wiegt alles wieder auf oder sogar mehr als das.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dieter Wettig
Facharzt für Allgemeinmedizin
Berlin zum Beitrag »
[21.01.2019, 09:36:51]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Märchenstunde bei der "dpa"? 
Schleifring erinnert sich noch gut an den Geruch, der ihm bei der – bisher letzten - Graböffnung 1988 entgegenschlug: „Mir ist aufgefallen, dass die Skelettteile so streng gerochen haben. Kaum haben wir den Deckel aufgemacht, kam uns der Geruch entgegen“, erzählt er. Da lagen sie dann: 94 erhaltene Knochen und Knochenfragmente, auf einem roten Tuch fein säuberlich aufgereiht, mit rotem Band oder Goldfäden fixiert.

Wenn Karl der Große am Morgen des 28. Januar 814 in Aachen gestorben ist, wäre es schon sehr verwunderlich, dass bei der bisher letzten Graböffnung 1988 den Wissenschaftlern k e i n strenger Geruch entgegengeschlagen ist.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »
[21.01.2019, 09:08:58]
Dr. Johann Novak 
Impfung und Herpes zoster 
Frage: schützt eine Varizellen Impfung in der Kindheit vor einem Herpes Zoster im Alter, wenn ja, wäre es ein weiteres Argument für die Impfung.

OA Dr Novak Steiermark zum Beitrag »
[21.01.2019, 08:40:17]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Nutzen auch bei Mammografie-"Fehlalarm"  
Im Gegensatz zur veraltet-voreingenommenen IQWiG-Position belegen auch die
Studienergebnisse durch die Publikation: "The incidence of fatal breast cancer measures the increased effectiveness of therapy in women participating in mammography screening" von László Tabár et al.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/cncr.31840
den Nutzen von Screeningprogrammen auf Krebs.

Bildungsferne Mammografie-Kritik
Die Autoren bestätigen durch ihre Schlussfolgerungen meine immer wieder geäußerte Kritik an dem Versuch, Mammografie und andere Brustkrebs-Ausschluss- bzw. -Früherkennungs-Untersuchungen medizin-bildungsfern zu diskreditieren:
"Conclusions - Although all patients with breast cancer stand to benefit from advances in breast cancer therapy, the current results demonstrate that women who have participated in mammography screening obtain a significantly greater benefit from the therapy available at the time of diagnosis than do those who have not participated."

Screening positiv bewertet
Verglichen mit der Ära vor Beginn des Screenings war die Inzidenz von Brustkrebs unter Frauen, die am Screening teilnahmen, um 88 Prozent erhöht. Bei den Nichtteilnehmerinnen betrug die Steigerung 62 Prozent. Sie hatten auch ein vergleichsweise um 13 Prozent höheres Risiko für tödlichen Krebs, während das Risiko bei den Screeningteilnehmerinnen um 54 Prozent geringer ausfiel.
Die Autoren bewerten das Mammografiescreening daher positiv: „Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen, die am Screening teilgenommen haben, einen signifikant höheren Nutzen aus der zum Diagnosezeitpunkt verfügbaren Therapie ziehen als Frauen, die sich nicht am Screening beteiligten.“
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/mamma-karzinom/article/978497/studie-screening-halbiert-risiko-tod-durch-brustkrebs.html

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[21.01.2019, 08:02:04]
Andreas Jansen 
Steuer als Lenkungsinstrument? 
Wenn Zucker (z.B. in Limonaden) besteuert werden soll, was geschieht dann mit den zuckerfreien Süßstoff-Getränken? Dann stürzt sich die Industrie mit voller Kraft auf Ersatzstoffe. Damit werden nur andere Probleme geschaffen. Ein Sündenbock wurde geschaffen - damit der Heiligenschein schöner glänzt ;)  zum Beitrag »
[18.01.2019, 20:28:52]
Dr. Christoph Luyken 
mehr als berechtigt 
Diese Forderungen sind mehr als berechtigt, überfällig und es sollte kollegiale Pflicht sein, unseren Nachwuchs darin zu unterstützen! zum Beitrag »
[18.01.2019, 20:19:32]
Dr. Helmut Ulrich 
Und was ist mit den Rauchern? 
Fast alle meiner Patienten mit KHK oder PAVK sind Raucher oder ehemalige langjährige Raucher. Ob da noch die gesunde Ernährung eine Rolle spielt kann ich nicht beurteilen. zum Beitrag »
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