Fibromyalgie ist keine unsichtbare Krankheit mehr
Fibromyalgie - da wird oft gelächelt oder die Erkrankung angezweifelt. Doch die Patienten leiden schwer unter der chronischen Schmerzerkrankung.

Leserkommentare [1]

[23.02.2015, 12:28:02]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Die Überschrift enttäuscht. 
Wer psychische Erkrankungen somatisch behandelt, wird keinen Erfolg haben.
"Tabletten" sind natürlich immer und für alle Seiten bequem, sicher oft auch unverzichtbar.
Wenn ich schon so einen Satz lese:
"Dysfunktion des an der Schmerzhemmung beteiligten Opioid-Rezeptorsystems"
Auch bei "anorexia nervosa" gibt es solche sekundären massiven Dysfunktionen.
Trotzdem liegt die Priorität (=Ursache) in der Psyche.
Ein Mensch der etwas neues intensiv trainiert erhält Milliarden neuer Zellen im Gehirn,
bestätigt durch moderne Kernspinuntersuchungen.

Ich weis als sehr organisch orientierter Arzt (Chirurg), dass Patienten sich unbedingt eine "Organische Erkrankung" WÜNSCHEN, weil eine psychische Diagnose wohl zu viel eigene Änderungsinitiative erfordert.
Ich bin dem schon mal entgegen gekommen, weil ich die gewünschte Op abgelehnt habe,
durch die ärztlich verordnete (wichtig) "funktionelle Behandlung",
das war in diesem Fall Schwimmtraining beginnend mit 300 Meter, das fortzusetzen war bis er 1000 Meter ohne Unterbrechung geschafft hätte.
Danach war er geheilt. Auch seine "Depression" war verschwunden.
Es war also eine psychische Behandlung, denn das hätte er auch selbst machen können.

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