Risiko Vitiligo: Erst die Hand, dann die Schilddrüse
Auf Patienten mit Vitiligo sollten Kollegen ein genaues Auge werfen: Denn sie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Erkrankungen der Schilddrüse. Helfen soll jetzt eine europäische Leitlinie.

Leserkommentare [1]

[11.12.2012, 14:07:32]
Peter-Hansen Volkmann 
Vitiligo und Hashimoto: Ernährungsbedingte Mangelerkrankungen mit Darmdysbiosen 
Vitiligo ist nach amerikanischen Untersuchungen u.a. durch orale Gaben von Betain-Cl, also durch eine Magensäuresubstitution zu verbessern.
Unter einer umfassenden Entgiftung durch breite orthomolekulare Substitution mit anschließender Orthomolekularar Darmsanierung - ODS - in zwei Schritten für Dünndarm und Dickdarm bessert sich in ca. 30% der Fälle eine Vitiligo.
Bei ca. 12 Monaten Orthomolekularia-Gabe und Darmpflege heilen mehr als 60% der hashimotofälle aus, d.h. die Autoantikörper sind nicht mehr nachweisbar.
Vitaminmangel und Selen- sowie Zinkmangel und kranker Darm sind zentrale Auslöser dieser Störungen! zum Beitrag »