Ärzte Zeitung, 01.10.2010

TIPP DES TAGES

Sicherung auch für den Katastrophenfall

Um sich für einen Festplatten-Crash zu wappnen, ist eine regelmäßige Sicherung der Daten für jede Praxis selbstverständlich. Doch sollte die Datensicherung allein niemanden in Sicherheit wiegen. Nur wer regelmäßig prüft, ob die Daten auch so gespeichert sind, dass sie verfügbar sind, wenn man sie braucht, kann sicher sein, dass er nach einem Crash schnell weiterarbeiten kann. Um ganz sicher zu gehen, sollten mehrere Speichermedien abwechselnd genutzt werden - und ein Backup sollte außerhalb der Praxis gelagert werden - um selbst nach einem Brand nicht mit leeren Händen dazustehen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

Weg frei für GroKo-Gespräche und Nachverhandlungen

Es war eine Zitterpartie: Weniger als 60 Prozent der SPD-Delegierten auf dem Parteitag stimmten Gesprächen zur Bildung einer große Koalition zu. Nun soll weiterverhandelt werden – auch in Sachen Gesundheit. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »