61.  Welche Prävention nach Apoplexie?

[26.09.2005] Zur Sekundärprävention einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) oder eines ischämischen Schlaganfalls haben sich die Thrombozytenfunktionshemmer bewährt. Welches Medikament sollte im konkreten Fall eingesetzt werden? Dazu gibt es jetzt neue Leitlinien. Die Wahl der Substanz richtet sich  mehr»

62.  Beim Schlaganfall geht noch viel Zeit verloren

[26.09.2005] Immer noch erreichen nur etwa ein Fünftel der Patienten mit ischämischem Schlaganfall innerhalb von drei Stunden nach Beginn der Symptome die Klinik, und nur etwa drei Prozent von ihnen erhalten eine Lysetherapie. Obwohl bekannt ist: Je früher Patienten adäquat behandelt werden, um so geringer ist  mehr»

63.  Auch gereinigtes Botulinumtoxin mindert Spastik

[26.09.2005] Das neue gereinigte Botulinumtoxin-A-Präparat Xeomin® enthält keine Komplexproteine, die als Ursache für eine unerwünschte Antikörperbildung gelten. Im Vergleich mit einem klassischen Präparat ist die Wirksamkeit aber identisch.  mehr»

64.  Prognose bei vaskulärer Demenz ist häufig unklar

[26.09.2005] Daß ein gut eingestellter Blutdruck das Risiko für eine vaskuläre Demenz senkt, ist durch Studien belegt. Unklar ist hingegen, welche Bedeutung der Blutdruck für die Prognose spezieller Demenz-Formen hat.  mehr»

65.  Stammzellen gegen die Degeneration von Nervenzellen

[26.09.2005] Forscher hoffen, künftig mit Stammzellen Gehirngewebe ersetzen zu können, das durch Erkrankungen geschädigt ist. Neue Wege, mit Stammzellen neurodegenerative Erkrankungen zu heilen, werden beim Neurologiekongreß in Wiesbaden diskutiert.  mehr»

66.  REM-Schlafstörung als Frühzeichen für Parkinson

[21.09.2005] Eine REM-Schlaf-Verhaltensstörung kann ein Frühsymptom für ein sich entwickelndes Parkinson-Syndrom sein, wie sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert hat. Schlafstörungen sind ein Schwerpunktthema beim 78. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der heute in Wiesbaden beginnt  mehr»

67.  Wenig neutralisierende Antikörper bei i.m.-Interferon

[22.10.2004] Bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bilden sich bei der immunmodulatorischen Behandlung mit Interferon-beta neutralisierende Antikörper (NAbs). Diese können die Bioverfügbarkeit von Interferon-beta beeinträchtigen, da sie die Bindung des Interferons an die Rezeptoren verhindern. Intramuskulär  mehr»

68.  Initial Cabergolin schützt vor Dyskinesien

[12.10.2004] Als initiale Therapie verhindert der langwirksame Dopamin-Agonist Cabergolin lange Zeit Dyskinesien: Im Vergleich zu L-Dopa treten motorische Komplikationen innerhalb von fünf Jahren seltener und später auf.  mehr»

69.  Pramipexol-Therapie bewährt sich bei unterschiedlichen Tremorarten

[12.10.2004] Ruhetremor, Haltetremor und kinetischer Tremor - mit dem nicht-ergolinen Dopamin-Agonisten Pramipexol lassen sich alle diese Tremorarten zusätzlich zu Akinese und Rigor erfolgreich lindern.  mehr»

70.  Dopamin-Agonisten jetzt bei RLS empfohlen

[12.10.2004] Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie ist mit den neuen Leitlinien zur Behandlung von Patienten mit Restless-Legs-Syndrom (RLS) ihrer Zeit gewissermaßen voraus: Schon jetzt empfiehlt die Fachgesellschaft, bei mittelschwerem bis schwerem RLS einen Dopamin-Agonisten anzuwenden, obwohl in  mehr»