Kongress, 14.04.2010

zur Großdarstellung klicken

Preis für beste CME-Arbeit in "Der Internist" verliehen

zur Großdarstellung klicken

Professor Gerhard Walter Sybrecht (Mitte) von der Uni des Saarlandes nimmt den Preis für Professor Tobias Welte entgegen - aus der Hand von Laudator Professor Joachim Mössner (rechts) und Dr. Paul Herrmann von Springer Medizin. © sbra

Die beste CME-Arbeit aus "Der Internist" erhält jedes Jahr den CME-Award. "Das Votum der Herausgeber und das Votum der Leser stimmte überein", sagte Laudator Professor Joachim Mössner vom Uniklinikum Leipzig. Und zur besten CME-Arbeit wurde dieses Jahr die Übersicht von Professor Tobias Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover gewählt.

Der Pneumologe handelt darin auf zehn Seiten die wichtigsten Fakten zur ambulant erworbenen Pneumonie ab, von der Diagnose, der Therapie, den Risikogruppen - vor allem Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie chronisch Kranke - und auch der möglichen Prophylaxe durch Impfungen (Der Internist 50, 2009, 331). Der CME-Award ist mit 3000 Euro dotiert.

Die ambulant erworbene Pneumonie ist weltweit die am häufigsten zum Tode führende Infektionskrankheit, erinnert Welte in der Zusammenfassung des jetzt prämierten und mit drei CME-Punkten zertifizierten Beitrags. Die Sterberate bei im ambulanten Bereich behandelten Patienten ist mit unter einem Prozent gering, anders jedoch bei stationär therapierten Pneumonie-Patienten. Hier ist die Sterberate mit etwa 14 Prozent hoch. (hub)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »