Klinik Report, 11.11.2010

Abstracts für den DGIM-Kongress 2011 jetzt einreichen!

WIESBADEN (eb). Für den 117. Internistenkongress können noch bis zum 15. Dezember online Abstracts eingereicht werden. Die Arbeiten konkurrieren wieder um mehrere Preise.

Abstract-Kategorien beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin 2011 sind Angiologie, Endokrinologie/Diabetologie/Stoffwechsel, Gastroenterologie/Hepatologie, Hämatologie/Onkologie sowie Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie, Rheumatologie, Geriatrie, Infektiologie, Intensiv- und Notfallmedizin - und Epidemiologie, informiert die DGIM auf ihrer Homepage.

Akzeptierte Beiträge werden beim Kongress vom 30. April bis zum 3. Mai 2011 im Rahmen von Posterinseln präsentiert und bei Postersessions diskutiert. Zeitgleich zur Posterbegehung gebe es keine anderen Kongressveranstaltungen, so die DGIM.

Der jeweils beste eingereichte Beitrag aus den internistischen Schwerpunkten sowie der Infektiologie, der Intensiv- und Notfallmedizin, der Epidemiologie und der Geriatrie, der von einem Autor/einer Autorin unter 35 Jahren eingesandt wurde, nimmt am Young Investigators Award (YIA) teil.

Während der Präsentation der Poster wird für jedes der zwölf Fächer jeweils ein Posterpreisträger ausgewählt.

Wie die DGIM mitteilt, erhöht sie im Jahr 2011 Zahl und Fördersumme der Reisestipendien für Studenten, die den Internistenkongress besuchen möchten: Sie unterstützt 20 ausgewählte Bewerber mit jeweils 200 Euro in bar und freiem Eintritt zur Get-Together-Party. Bis zum 15. März 2011 können sich Nachwuchsmediziner im praktischen Jahr um ein Stipendium bewerben.

Bewerbungen um Reisestipendien: DGIM-Geschäftsstelle, Stichwort "Reisestipendium", Irenenstr. 1, 65189 Wiesbaden

Einreichung von Abstracts: www.dgim2011.de

Topics
Schlagworte
Wiesbaden / DGIM (132)
Organisationen
DGIM (652)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Infarktgefahr durch schnellen Anstieg von Stickoxiden

Hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft können auch das Herzinfarktrisiko erhöhen. Aber auch ein schneller NO-Anstieg scheint gefährlich zu sein. mehr »

Liebe überwindet geistige Behinderung

Eine Anlaufstelle in Mainz kümmert sich, wenn Menschen mit geistiger Behinderung wegen unerfüllter Sehnsucht nach Lust und Liebe das Herz schwer ist. Anfragen kommen aus ganz Deutschland. Trotzdem droht die Schließung. mehr »

Putzen schadet der Lunge ähnlich wie Rauchen

Schlechte Nachrichten für Sauberkeitsfans: Wer regelmäßig Reinigungsmittel benutzt, schadet seiner Lunge so, als ob man jahrelang raucht. Diesen Effekt fanden Forscher aber nur bei Frauen – doch sie haben dafür eine Erklärung. mehr »