Ärzte Zeitung, 24.05.2012

Kongressvorschau

Keime kennen keine Grenzen

Keime kennen keine Grenzen

Berlin (eb). Zwar gibt es in der gesundheitspolitischen Debatte einen Konsens, dass effektivere Wege gefunden werden müssen, um die Übertragung von Krankheitserregern auf Patienten in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zu vermeiden. Die Frage aber, welche Strategien tatsächlich erfolgversprechend sind, wird weiter kontrovers diskutiert.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat im vergangenen Jahr dem Göttinger AQUA-Institut den Auftrag erteilt, eine sektorenübergreifende Qualitätssicherung zur Vermeidung von nosokomialen Infektionen in Kliniken und Arztpraxen zu entwickeln.

Offizielle Zahlen gehen von 15 000 Opfern nosokomialer Infektionen im Jahr aus. Im Sommer 2011 trat das Infektionsschutzgesetz in Kraft, das Kliniken und Praxen zu mehr Schutz vor Keimen verpflichtet.

Rundum sicher: Hygiene in Arztpraxen. Vortrag. Babett Hartung,. 13. Juni, 16-17.30 Uhr

Keime kennen keine Grenzen! Zur Frage der Hygiene im stationären Sektor. 14. Juni, 11.30 bis 13 Uhr

Problem erkannt, Problem gebannt: Experten für die Hygiene.. 14. Juni, 14.30 - 16 Uhr.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »

Wenn die Klinik-IT gehackt wird

Bei Hackerattacken auf Kliniken und Praxen sind Patienten, Ärzte und Hersteller betroffen. Welche Risiken bestehen und welche Gegenmaßnahmen wirksam sind, erörtern Medizinrechtler. mehr »