Ärzte Zeitung, 23.05.2013

Hauptstadtkongress 2013

Palliativmedizinische Versorgung im Blick

BERLIN. Die palliativmedizinische Versorgung muss weiter bedarfsgerecht ausgebaut werden - darüber gibt es in Deutschland einen parteiübergreifenden Konsens.

Bei der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen hat es inzwischen viele Fortschritte gegeben. Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung haben inzwischen einen wichtigen Stellenwert im Versorgungssystem.

Bei genauerer Betrachtung wird aber deutlich, dass die Entwicklung im Vergleich der einzelnen Bundesländer extrem unterschiedlich ist. Das gilt zum Beispiel mit Blick auf die Zahl der ambulanten Hospizdienste und der stationären Hospize.

Auch der Ausbau der SAPV gestaltet sich oft extrem kompliziert. Beim Hauptstadtkongress wird vor allem die Situation in Hospizen in den Fokus gerückt.

Palliative Care - Hilfe am Lebensende. Was tut sich hier? Mit Stefanie Vogelsang (MdB), Dr. Sabine Antonioli (MDK Sachsen), Marlene Rupprecht (Dt. Hospiz- und Palliativverband), Bettina Tews-Harms ( Vorsitzende eines Palliativ- und Hospiznetzes), Peter Nieland, Physiotherapeut, Dt. Gesellschaft für Palliativmedizin). Donnerstag, 6. Juni, 14.30 bis 16 Uhr.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Bekommen Kinder O-Beine durch Sport?

Zu O-Beinen neigen offenbar viele Kinder, die bestimmte Sportarten betreiben. Dabei wirkt die einseitige Druckbelastung im Knie als Wachstumsbremse, vermuten Forscher. mehr »

Strategie zur Künstlichen Intelligenz gefasst

Die Bundesregierung will Deutschland fit für die Künstliche Intelligenz machen. Dazu hat das Kabinett jetzt Eckpunkte einer Strategie beschlossen. Gesundheit ist ein zentrales Thema. mehr »

Oft wird gechattet mit dem Arzt

Das bundesweit beachtete Telemedizin-Modellprojekt DocDirekt in Baden-Württemberg kommt gut an, berichtet die KV. Besonders Männer nutzten das Angebot zur Fernbehandlung bisher. mehr »