Cannabinoid-Therapie

 
Sonderbericht
Mit freundlicher Unterstützung der Bionorica ethics GmbH, Neumarkt
 

Kasuistik: weniger Schmerzen mit weniger Opioiden

[12.10.2018] Bei starken chronischen Schmerzen kann eine Cannabinoid-Therapie Schmerzsymptome und Spastik lindern. Gleichzeitig kann es gelingen, überlange Medikationspläne zu verschlanken und Opioide einzusparen. mehr»

Kasuistik: Dronabinol bei finaler Krebserkrankung

[24.10.2018] Bei Krebspatienten kann eine Cannabinoid-Therapie auch dann Übelkeit und Erbrechen lindern, wenn die Symptome durch die Grunderkrankung und nicht durch eine Chemotherapie verursacht werden. Auf diese Weise kann die Lebensqualität Betroffener wesentlich verbessert werden. mehr»

Kasuistik: Dronabinol als Add-on bei Tumorschmerzen

[07.11.2018] Cannabinoide sind bei Tumorpatienten nicht nur in der Indikation Übelkeit/ Erbrechen, sondern auch bei therapieresistenten Tumorschmerzen eine zusätzliche Therapieoption. Vor allem Dauerschmerzen lassen sich gut kontrollieren, und die Lebensqualität verbessert sich deutlich. mehr»

Antikachektische Wirkung von Dronabinol nutzen

[28.11.2018] Eine Cannabinoid-Therapie kann auch zur Appetitsteigerung eingesetzt werden. Dies gilt z. B. bei Patienten mit Tumorkachexie, alters- oder demenzbedingter Kachexie und bei Kachexie anderer Ursache. mehr»

Postzoster: nachhaltige Besserung durch Dronabinol

[05.12.2018] Eine Behandlung mit Cannabinoiden kann bei Patienten mit therapierefraktären neuropathischen Schmerzen einen therapeutischen Durchbruch bringen. In der folgenden Kasuistik einer hochbetagten Patientin mit Postzosterneuralgie hatte Dronabinol über die Schmerzlinderung hinaus günstige Effekte auf die Lebensqualität. mehr»

Dronabinol bei schwerer Motilitätsstörung mit Kachexie

[12.12.2018] Medizinische Cannabinoide können bei schwerer gastrointestinaler Motilitätsstörung, verbunden mit Übelkeit und Inappetenz sowie sekundärer Kachexie, deutliche symptomatische Therapieerfolge bringen. mehr»