Hypoparathyreoidismus

 
Sonderbericht
Shire Deutschland GmbH, Berlin
 
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Zum Thema

Der selten auftretende Hypoparathyreoidismus ist durch eine reduzierte Produktion von Parathormon (PTH) bedingt und geht mit einer vielschichtigen Symptomatik, komplexen Komorbiditäten und einer beeinträchtigten Lebensqualität einher. Die Standardtherapie besteht aus oraler Gabe von Kalzium und Vitamin D. Seit das rekombinante humane Parathormon [­rhPTH(1-84), Natpar®] zugelassen wurde, ist erstmals eine kausal wirksame Substitutionstherapie bei Patienten mit bislang nicht hinreichend kontrolliertem Hypoparathyreoidismus möglich. Im klinischen Alltag ist es wichtig, rechtzeitig solche Patienten zu identifizieren, die von einer Therapie mit rhPTH(1-84) profitieren können. Im Rahmen eines interdisziplinären Symposiums zum Thema Hypoparathyreoidismus tauschten sich Endokrinologen, Chirurgen und Nuklearmediziner über die Herausforderungen und ihre Erfahrungen im Management des PTH-Mangels aus.

Hypoparathyreoidismus: Epidemiologie, Ursachen und Symptomatik

[15.05.2018] Eine unzureichende oder fehlende Produktion von körpereigenem Parathormon (PTH) bedingt Elektrolytverschiebungen, insbesondere erniedrigte Kalziumspiegel. Dies manifestiert sich in einer Vielzahl von körperlichen Symptomen aber auch psychischen Beschwerden. mehr»

Klinische Aspekte im Management des chronischen Hypoparathyreoidismus

[15.05.2018] Auch unter einer Standardtherapie mit Kalzium und Vitamin D leiden viele Patienten mit chronischem Hypoparathyreoidismus weiterhin an körperlichen und psychischen Beschwerden. mehr»

Auswirkungen des Parathormon-Mangels auf die Lebensqualität

[15.05.2018] Die mit dem chronischen Hypoparathyreoidismus einhergehende Krankheitslast sowie die möglichen Komplikationen und Komorbiditäten unter einer Standardtherapie beeinträchtigen das Befinden, den Alltag und auch die Lebensqualität der Patienten. mehr»

Kausaler Therapieansatz bei chronischem Hypoparathyreoidismus

[15.05.2018] Patienten mit chronischem Hypoparathyreoidismus, die trotz Standardtherapie weiterhin Beschwerden haben oder beispielsweise keine ausreichenden Serum-Kalziumspiegel erreichen, können von einer Therapie mit dem rekombinant hergestellten Parathormon rhPTH(1-84) profitieren. mehr»

Risikominimierung und -abwägung: Interdisziplinäre Kooperation für das Patientenwohl

[15.05.2018] Eine sorgfältige Planung der chirurgischen Technik und eine enge Zusammenarbeit von Chirurgen, Nuklearmedizinern, Endokrinologen und Hausärzten bei der Weiterbehandlung der Patienten nach einer Schilddrüsenoperation kann dazu beitragen, das Risiko für die Entwicklung eines postoperativen mehr»