Ärzte Zeitung, 12.10.2009

Chirurgin in Hannover erhält große Förderung

HANNOVER (eb). Wie können Narbenwülste und -stränge verhindert werden, die die Haut nach Verletzung oder Verbrennung bildet? Um dies beantworten zu können, hat die Europäische Union (EU) Dr. Dr. Ursula Mirastschijski von der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover 1,3 Millionen Euro bewilligt, eine der größten Förderungen für die MHH.

Topics
Schlagworte
Dermatologie (2807)
Chirurgie (3335)
Organisationen
MHH (745)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Zwei Gläser Wein? Das lass lieber sein!

Wer täglich mehr als zwei Gläser Wein leert, hat ein erhöhtes Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Ob ein Komplettverzicht ratsam ist, bereitet Forschern noch Kopfzerbrechen. mehr »

Warum der Brexit körperlich krank macht

Übelkeit und Kurzatmig: Blogger Arndt Striegler hat mit seiner Hausärztin über seinen Gesundheitszustand und den Austritt aus der EU geredet – und einen Zusammenhang am eigenen Leib festgestellt. mehr »

Nach der Wahl muss Vernetzung auf die Agenda!

Gesundheitsminister Gröhe gibt einen Ausblick auf die nächste Legislaturperiode: Die stärkere Vernetzung der Akteure müsse dann höchste Priorität haben. Der Innovationsfonds soll zur Dauereinrichtung werden. mehr »