Ärzte Zeitung, 30.06.2009

Frühchen profitieren von Magnesiumsulfat

NEU-ISENBURG (eis). Magnesiumsulfat schützt Kinder, die viel zu früh zur Welt kommen, offenbar vor zerebralen Lähmungen. Das hat eine Metaanalyse mit 4796 Frauen und 5357 Kindern ergeben. US-Forscher raten bei Schwangeren eine Prävention zu erwägen bei Risiko für eine Entbindung vor der 34. Schwangerschaftswoche, und zwar besonders bei Blasensprung, Geburtswehen oder geplanter Entbindung (Am J Obstet & Gynecol 2009, 200, 610).

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Darum will Maria Rehborn unbedingt Landärztin werden

Studentin Maria Rehborn möchte Landärztin werden in den Bergen werden – ein Portrait. mehr »

Welches Wasser in die Nasendusche?

In unserem Trinkwasser tummeln sich viele Erreger. Forscher haben nun getestet, mit welcher Methode Nasenduschen-Wasser behandelt werden sollte, um diese abzutöten. mehr »

Die Rückkehr des Badearztes

Eine Medizinerin bringt die Region Wiesbaden ins Schwitzen: als einzige Badeärztin der Gegend. Der "Ärzte Zeitung" erklärt sie, warum sie Treppen steigen lässt statt eines EKGs – und wie sie 75 Patienten an ihrer Zunge erkannte. mehr »