1.  Versorgung: Trotz Beratung nehmen Schwangere oft übermäßig zu

[16.01.2019] Zwar motiviert eine intensive Beratung viele Schwangere zu einem gesünderen Lebensstil. Dennoch nehmen sie häufig übermäßig zu, wie Münchner Forscher herausgefunden haben.  mehr»

2.  Unerfüllter Kinderwunsch: Künstliche Befruchtung erhöht Geburtsrisiken nicht

[15.01.2019] Anders als bisher geglaubt, erhöht eine künstliche Befruchtung nicht das Risiko einer Frühgeburt oder von niedrigem Geburtsgewicht. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.  mehr»

3.  Paragraf 219a: Amtsgericht Kassel wartet auf den Gesetzgeber

[14.01.2019] Im Strafprozess gegen zwei Frauenärztinnen wegen unzulässiger „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche will das Amtsgericht Kassel „die diesbezügliche legislative Entwicklung abwarten“.  mehr»

4.  Kammer Westfalen-Lippe: Windhorst will neutrale Infoangebote über Abtreibung

[08.01.2019] Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe Dr. Theodor Windhorst fordert neutrale Informationsangebote für Frauen, die über eine Abtreibung nachdenken.  mehr»

5.  BMG-Pläne: Online-Verzeichnis soll Hebammen-Suche erleichtern

[03.01.2019] Das Bundesgesundheitsministerium plant einem Medienbericht zufolge Verbesserungen für Hebammen und für Mütter bei der Suche nach Hebammen.  mehr»

6.  Statistisches Bundesamt: Weniger Minderjährige werden Mutter

[29.12.2018] Die Zahl der minderjährigen Mütter in Deutschland sinkt seit Jahren. 2017 wurden übe 4100 Babys von Minderjährigen geboren.  mehr»

7.  Statistisches Bundesamt: Zahl der Abtreibungen zurückgegangen

[14.12.2018] 2018 wird es wohl weniger Schwangerschaftsabbrüche geben als im Jahr zuvor, so eine Statistik.  mehr»

8.  Kommentar: § 219a – ein guter Kompromiss

[13.12.2018] Ein Kompromiss zum Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche ist gefunden: Praxen und Kliniken dürfen darauf hinweisen, dass sie Abbrüche vornehmen, die Informationshoheit soll aber künftig bei der BÄK und der BZgA liegen.  mehr»

9.  Paragraf 219a: Kompromiss steht beim Abtreibungswerbeverbot, Lösung unklar

[13.12.2018] Reform, aber keine Abschaffung: Das ist der Kompromiss der Regierung zum Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Viele sind damit unzufrieden - und eine Abstimmung im Bundestag steht bevor.  mehr»

10.  Werbeverbot für Abtreibungen: Die Kirche gegen Ärzte, Sozialdemokraten und Liberale

[12.12.2018] Im Streit um eine mögliche Abschaffung des Paragrafen 219a positionieren sich die Akteure: Ärzte, SPD und FDP wollen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche reformieren - die katholische Kirche hält an ihm fest. Im Bundestag hat es heute ein zähes Ringen um das Thema gegeben.  mehr»