Ärzte Zeitung, 24.11.2008

Jazz-Musiker improvisierten im MRT

BALTIMORE (ars). Wenn Jazz-Musiker improvisieren, schalten sie Hirnbereiche ab, die für Selbstzensur zuständig sind. Angeschaltet werden Areale, die Selbstverwirklichung zulassen, wie US-Forscher mit MRT und einem speziellen eisenfreien Keyboard nachwiesen.

Im dorsolateralen präfrontalen Kortex sank die Aktivität, dort wo Menschen Handlungen planen, etwa welche Worte sie im Bewerbungsgespräch wählen. Stimuliert wurde der mediale präfrontale Kortex, wie etwa bei Menschen, die Anekdoten aus ihrem Leben erzählen (PLoS ONE 3(2): e1679).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »