Ärzte Zeitung, 01.09.2009

Informationen über Mukopolysaccharidose

MANNHEIM (eb). In Deutschland leiden etwa 1 000 Kinder an der angeborenen Stoffwechselerkrankung MPS (Mukopolysaccharidose). Über neue Aspekte von Diagnostik und Therapie wird am 5. September Professor Michael Beck von der Uni-Kinderklinik Mainz bei der 105. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Mannheim berichten, teilt die Gesellschaft für MPS e. V. mit. Die Gesellschaft sieht bisher Defizite bei der Diagnostik der schweren Erkrankung.

www.mps-ev.de

Topics
Schlagworte
Pädiatrie (8569)
Allgemeinmedizin (27321)
Organisationen
DGKJ (100)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Was schützt wirklich vor der prallen Sonne?

Auch beim Sonnenschutz setzen immer mehr Menschen auf Naturprodukte. Forscher haben die Schutzwirkung von Samen und Ölen untersucht - mit zwiegespaltenem Ergebnis. mehr »

"Abwarten und Teetrinken geht nicht mehr"

Unser London-Korrespondent Arndt Striegler beobachtet die Brexit-Verhandlungen hautnah - und ist verwundert über die May-Regierung, während die Ärzte immer mehr in Panik verfallen. mehr »

Pflege bleibt Problembereich

Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen ist 2016 drastisch zurückgegangen. Die erweiterten Kontrolloptionen der Leistungsträger müssen aber erst noch Wirkung zeigen. mehr »