Ärzte Zeitung online, 21.08.2017
 

Münsteraner Kreis

Weg mit dem Heilpraktikerberuf!

Der neu gegründete "Münsteraner Kreis", eine Gruppe von 17 Wissenschaftlern um die Medizinethikerin Bettina Schöne-Seifert, fordert aktuell das Ende für die "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte" der Heilpraktiker – mit zwei Handlungsoptionen.

Von Matthias Wallenfels

Abschaffung des Heilpraktikerberufs gefordert

Gehört zum Repertoire vieler Heilpraktiker: Die Behandlung mit Homöopathika.

© Ideenkoch / stock.adobe.com

MÜNSTER. Der neu gegründete "Münsteraner Kreis" um Bettina Schöne-Seifert, Professorin für Medizinethik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, plädiert für die Abschaffung des Heilpraktikerberufes oder alternativ die Einführung sogenannter "Fach-Heilpraktiker". Dies sind nach Ansicht der 17-köpfigen Expertengruppe die einzigen Optionen, um das "Missverhältnis von Qualifizierung und Befugnissen der Heilpraktiker zu korrigieren, ohne dabei die Selbstbestimmungsrechte der Patienten ungebührlich zu beschränken", wie es in dem "Münsteraner Memorandum Heilpraktiker" heißt.

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Weg mit den Heilpraktikern?

Der an den Gesetzgeber gerichtete Appell zur Reform des Heilpraktikerwesens zum Nutzen der Patienten richtet sich gegen die nach Auffassung des Gremiums "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte" der Heilpraktiker. Der Münsteraner Kreis verweist im Zusammenhang einer Beschränkungslösung, die Heilpraktikern gemessen am Status quo weitere ärztliche Tätigkeiten verbieten würde, auf einen konsentierten Vorstoß des Deutschen Ärztetages vom Mai. "Vom derzeit zulässigen Tätigkeitsumfang von Heilpraktikern sind alle invasiven Maßnahmen (wie chirurgische Eingriffe, Injektionen und Infusionen) sowie die Behandlung von Krebserkrankungen auszuschließen", forderte der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg in einer Entschließung zur Reform des Heilpraktikerwesens.

Der Ärztetag verband das gleichzeitig mit der Forderung an den Gesetzgeber, "eine Definition der Heilkunde an geeigneter Stelle gesetzlich zu verankern, die eine deutlichere Abgrenzung von Paramedizin und dem Heilpraktikerwesen erlaubt."

"Überwiegend unwissenschaftliche Gedankenwelt"

Um eben diese Abgrenzung geht es auch den Vertretern des Münsteraner Kreises, der gar von Parallelwelten – der Welt der akademischen Medizin und der Welt der Heilpraktiker – spricht. Während die akademische Medizin nach Evidenzbasierung und begründetem Fortschritt strebe, seien Heilpraktiker in der, wie die Kritiker betonen, überwiegend unwissenschaftlichen Gedankenwelt der Komplementären und Alternativen Medizin (KAM) verankert. Erschwerend hinzu komme die deutliche Inkongruenz der Ausbildungsgänge mit dem langen Medizinstudium auf der einen und der kurzen, weitgehend unregulierten Ausbildung zum Heilpraktiker auf der anderen Seite.

Die Experten um Schöne-Seifert befürchten mit Blick auf die medizinische Qualifikation, dass Patienten hier in der Regel nicht klar zu unterscheiden vermögen. "Da Heilpraktiker das Etikett ‚staatlich anerkannt‘ bekommen, können Patienten leicht den falschen Eindruck gewinnen, es handle sich bei Medizinern und Heilpraktikern um gleichwertige Alternativen", so die Wissenschaftler.

Drehe der Gesetzgeber an der Stellschraube der Qualifizierung, so strebt dem Kreis "die Kompetenzlösung der Fach-Heilpraktiker mit wissenschaftsorientierter Ausbildung und staatlicher Prüfung" vor. Staatlich anerkannter Fach-Heilpraktiker solle dann nur werden können, wer bereits eine Ausbildung in einem der speziellen nicht-akademischen/teilakademischen Heilberufe absolviert hat wie Ergo- oder Physiotherapeuten. Diese sollten "auf Fachhochschul-Niveau eine zusätzliche, fachspezifische Ausbildung erhalten", die sie zum Fach-Heilpraktiker qualifiziere – beschränkt auf ihr jeweiliges, originäres Tätigkeitsfeld.

Heilpraktikergesetz

» Gesetzeslage: Im Dezember 2016 hat der Gesetzgeber mit dem Dritten Pflegestärkungsgesetz (PSG III) das Heilpraktikergesetz und die Erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz geändert.

» Leitlinien: Bis Ende 2017 sollen unter Beteiligung der Länder einheitliche Leitlinien erarbeitet werden, auf deren Grundlage künftig die Kenntnisprüfung von Heilpraktikeranwärtern durchgeführt werden soll.

» Ursprung: Das Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) trat zum 21. Februar 1939 in Kraft.

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Alternativmedizin: Ruf nach konsequentem Patientenschutz

[29.08.2017, 14:08:23]
Katja Stumpp 
Anspruchsvolle HP-Ausbildung
Ja, es gibt sie die anspruchsvolle HP-Ausbildung. Ich durchlaufe aktuell selbst eine (zunächst!) dreijährige HP-Ausbildung - die sicher durch die Wahl von Schwerpunktthemen noch um ein paar Jahre verlängern wird. Selbstverständlich ist diese nicht vergleichbar mit einem Studium der Humanmedizin - ich möchte ja auch keine Medizinerin werden. Dennoch ist die HP-Ausbildung auf dem von mir gewählten Weg medizinisch anspruchsvoller als der bisher von mir erlernte Beruf (MFA/Schwester Unfallchirurgie,medizin.Akademie Rehagallmanagerin u.a...). Selbstverständlich vermitteln meine Dozenten schulmedizinisches Wissen und verstehen unser Fach als wertvolle Ergänzung der Schulmedizin - nicht Ersatz derselben. Es stimmt mich traurig, dass HPA wie mir der Weg - die wir verantwortungsvoll viel Zeit und Geld in den Weg zu einem sinnvollen Therapeutenberuf (so er gut vermittelt wird) investieren, pauschal scheinbar der gesunde Menschenverstand und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber unserer Patienten abgesprochen wird. Die Amtsarztprüfung - der Name verrät es - von Ärzten abgenommen wird und eine Durchfallquote von 70-90% sprichtdoch für sich, sodass die geringen Zulassungsvoraussetzungen kein Argument mehr sein dürften. Die Notwendigkeit für eine bundeseinheitliche Ausbildung - ist m.E. dennoch unabdingbar, um diese immer wiederkehrenden Diskussionen zu beenden und Verunsicherung seitens der Patienten zu nehmen. Was spricht dagegen hier ein eigenständiges Berufsbild als qualifizierten Ausbildungsberuf zu beschließen, wenn eine bundeseinheitluche Ausbildung und qhalitativ hochwertige Ausbildung dann endlich nachweislich sicherhestellt würdeswegen soll eine Verknüpfung mit  zum Beitrag »
[29.08.2017, 13:38:08]
Dr. Robert Künzel 
Ich glaube da steckt etwas gaaanz anderes dahinter, denn...
.... die wackeren Münsteraner verweisen ja darauf, daß es in Deutschland schon einmal die "Abschaffung" eines Medizinalberufes gegebenhat, und zwar die des Dentisten in den 50er Jahren.

Da wird nun ein Schuh draus, denn wer sich einmal mit der Geschichte der Dentisten befasst wird sehen, daß diese mitnichten "abgeschafft" wurden. Ganz im Gegenteil, es gab eine sehr großzügige Übergangsregelung für die Dentisten, diese konnten sich mit recht moderaten "Zusatzqualifikationen" zu veritablen ordentlich bestallten Zahnärzten aufwerten lassen.

Nun gibt es ja seit Jahr und Tag schon diverse Pläne, die viel zu teuren und überqualifizierten Ärzte wegzurationalisieren und statt dessen "Physician Assistants", "Practising Nurses", "Doctors of Osteopathy" und was weiß ich noch für wunderliche neue Berufe zu schaffen und auch zu etablieren. Aus dem örtlichen Klinikum (in privater Trägerschaft) erhalte ich z.B. aus der Abt. f. Handchirurgie schon seit geraumer Zeit "Arzt"-Briefe, die von einem "Physician Assistant" statt eines Assistenzarztes ausgefertigt werden.
Nur woher all diese Leute schnellstmöglich herzaubern ?
Da bieten sich doch die Heilpraktiker geradezu an. Natürlich nicht die "bösen" unqualifizierten HP, die man ja gerade erst abzuschaffen gedenkt. Nein, durch "staatlich kontrollierte" Nachqualifikation zieht man diesen "Schmuddelkindern" schnell neue saubere Kleidchen an und macht aus Ihnen ordentlich approbierte Medizinalpersonen, ganz genauso wie seinerzeit aus den geschmähten Dentisten plötzlich veritable approbierte Zahnärzte wurden.
Nun kann man all die Stellen mit preiswerten "Fachkräften" besetzen, die bisher Ärzten vorbehalten waren und zugleich durch eine reguläre Ausbildungsordnung auch den Nachwuchs für die Zukunft sichern.

Ein wahrlich genialer Plan, der vordergründig viele aktuelle Probleme zu lösen verspricht und analog der Dentisten kräht schon nach kurzer Zeit kein Hahn mehr danach, welche Ausbildung dieser frisch approbierte Heiler denn durchlaufen haben mag.

Also nach meinem Dafürhalten wird hier ein Masterplan zur Etablierung einer neuen Generation (teil)approbierter Medizinalpersonen quasi auf FH-Ebene durchgezogen mit dem Ziel, schnell und billig bisher rein ärztliche Tätigkeiten zu substituieren. Schöne neue Welt. zum Beitrag »
[29.08.2017, 08:36:46]
Dr. Thomas Fein 
Mal wieder Münster!
Vor 30 Jahren waren es Irmgard Oepen und Otto Prokop in Münster, die ähnliche Forderungen hatten. Es ist nichts draus geworden, niemand kennt sie heute mehr. Also einfach Ruhe bewaren! zum Beitrag »
[29.08.2017, 08:03:25]
Henning Fischer 
13 Schuljahre, 6 Jahre Studium, 5 Jahre Facharztausbildung, volle Haftung

Grundschule, irgendeine Lehre, unbestimmte Ausbildung, keine Fachprüfung, keine Verantwortung (Narrenfreiheit)

Wer zum Heilpraktiker geht läßt seinen Mercedes S-Klasse auch an der Tankstelle warten.

Ganz schön blöd
 zum Beitrag »
[28.08.2017, 14:09:56]
PD Dr. Immo Schroeder-Printzen 
Typische Hybris der Schulmedizin
Auch die Schulmedizin kann bei vielen Krebspatienten nicht helfen, es sei denn eine Lebensverlängerung um wenige Wochen zählt als Hilfe. Ein pauschales Verbot ist daher nicht sinnvoll.

Ich glaube wenn mann die falsch behandelten Patien ten ins VErhältnis zu allen Behandelten setzt kommt keine schlechere FEhlerquote als bei den Medizinern raus. Warum dann ein Verbot, nur weil es ein paar gibt, die über das ZIel hinausschießen? zum Beitrag »
[22.08.2017, 14:37:25]
Rudolf Hege 
Inquisition...
Früher jagte die Kirche all die, die nicht nur glauben wollten, sondern auch wissen. Heute jagen die Wissenschaftler alle, die nicht nur wissen wollen, sondern auch bereit sind, zu glauben: An Erfahrungen, an das Können anderer Kulturen, an Zusammenhänge, auch wenn diese noch nicht "allgemein anerkannt sind" usw. Im Grunde geht es nicht (nur) gegen Heilpraktiker, es geht gegen jede Art von "abweichender" Medizin. Der Heilpraktiker ist nur leider greifbar - bei ihm steht es sozusagen auf dem Türschild. Ich frage mich nur, was die Initiatoren machen würden, wenn es die HPs tatsächlich nicht mehr gäbe - und die Patienten (von rund 60.000 HPs) dann zu "grauen Heilern" wechseln, die tatsächlich nur im Hinterzimmer behandeln - und ohne jede Kontrolle. Reuig zurück zur "5-Minuten-Medizin" werden die Leute jedenfalls nicht gehen. Davon haben viele inzwischen genug - und Besserung ist ja nicht in Sicht. Auch, weil so genannte "Wissenschaftler" in ihrem Elfenbeinturm alles tun, damit auch Ärzte immer weniger frei in ihren therapeutischen Entscheidungen sind. zum Beitrag »
[22.08.2017, 12:34:06]
Ursula Prangenberg 
Weg mit den Heilpraktikern?
Es ist richtig und gut, dass die Leitlinien zur Heilpraktiker-Prüfung überarbeitet und bundesweit auf einen einheitlichen Standard gebracht werden.

Und ja, es ist korrekt, dass es immer wieder schwarze Schafe gibt. Diese gibt es jedoch in jedem Beruf, vom Schlüsseldienst bis zu akademischen, sogar in theologischen Berufen. Aber, wird in diesen Berufszweigen über eine Abschaffung desselben diskutiert?

Was die Heilpraktiker-Ausbildung/-Schulen betrifft, so gibt es sicher auch hier Unterschiede. Doch letztlich ist der Lernende immer auch in der Eigenverantwortung, insbesondere bei Berufen, die große Verantwortung für Leib und Leben tragen.

Es ist gut, dass das Bundesministerium der Gesundheit sich in Zusammenarbeit mit den Ländern und Heilpraktikerverbänden um die Qualität der Heilpraktiker-Prüfung bemüht und neue Leitlinien erarbeitet. Wobei sich das Bundesministerium der Gesundheit ausdrücklich von Einzelfällen, wie dem des Heilpraktikers in Brüggen-Bracht, distanziert.

Letztlich wäre es insgesamt doch besser und sinnvoller, wenn Ärzte und Heilpraktiker eng zusammen arbeiten könnten. So würde den Patienten ein breiteres Spektrum an Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten erschlossen und es wäre (indirekt) eine größere Kontrolle über evtl. schwarze Schafe möglich. zum Beitrag »
[22.08.2017, 09:01:30]
Dr. Martin Brodowski 
Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
Ich gehe auch ab und an zu meiner Heilpraktikerin, dort sollte mal Frau Prof. Schöne-Seifert ggf. 1 Woche hospitieren, dann würde sie ihre Meinung ändern. Teilweise kommen Patienten kaum bewegungsfähig in die Praxis und verlassen diese ohne Schmerzen. Man muss vielleicht dazu sagen, dass diese "Heilpraktikerin" Chinesin ist und in China die komplette Ausbildung in chinesischer Medizin absolviert hat sowie dort die Lehrerlaubnis besitzt. Glücklicherweise gibt es hier in Deutschland den Status des Heipraktikers, sonst wäre ihre Tätigkeit nicht möglich.
Aber grundsätzlich: niemand, den ich kenne, verwechselt den Heilpraktiker mit dem Arzt. Man sollte den Bürger für mündig genug halten. Schwarze Schafe gibt es überall, deswegen einen ganzen Berufszweig abzuschaffen ist nicht der richtige Weg. zum Beitrag »
[21.08.2017, 21:06:22]
Margit Barthel 
Haben Ärzte zu Recht Angst vor Heilpraktikern?
Wenn ich mir heute anschaue, was Heilpraktiker in der Ausbildung lernen müssen, und wie viel Zeit sich ein HP für den einzelnen Patienten nimmt, dann verstehe ich auch, warum einige Ärzte langsam aber sicher Angst haben, dass ihnen die Patienten weglaufen...

Auch wenn es ketzerisch klingt, mir gehen schon seit einiger Zeit etliche Fragen durch den Kopf, die ich bisher nie vernünftig beantwortet bekommen habe:

Warum gehen Patienten überhaupt erst zu Heilpraktikern?
Kann es sein, dass Patienten mündiger werden und wissen wollen, wie ein Behandler zu seiner Diagnose kommt?
Reicht es Patienten nicht mehr, sich wie auf einem Fließband zu fühlen, weil der Arzt keine Zeit mehr für ihn und seine Problemen hat? Aber die Wartezeit ist nicht weniger, sondern eher mehr geworden.
Wollen Patienten in einer Sprache angesprochen werden, in der sie selbst reden? Hier in Deutschland ist dies zumeist deutsch und nicht Latein oder Griechisch.
Warum haben einige Krankenhäuser mit Erfolg HP eingestellt? Zur Entlastung der Pfleger oder um ihren Ruf zu verbessern durch Innovationen?
Warum werden Ärzte mittlerweile als Scheinselbständig betitelt, als Ausführendes Organ von Kassen und Staat? Was ist aus dem Eid des Hippokrates geworden?
Wieso sehen so viele Spezialisten nicht über den Tellerrand hinaus? Wie sollte dann eine Spezialisierung beim HP ausschauen? Es wird doch so schön nicht akzeptiert, dass z.B. Heuschnupfen und Asthma einen Etagenwechsel vollführen kann...
Wie viele Therapien beruhen auf den guten zusätzlichen Behandlungen mit Naturmedizin?
Seit wann steht geschrieben, dass ein HP diverse Krankheiten alleine behandeln darf? (Angefangen bei Viren, Bakterien, etc.)
Eine Stärkung des Immunsystems ist nicht in Omas Hausapotheke vorgesehen? Darf dann in Zukunft eine Mutter auch diese Mittelchen nicht mehr verwenden? Wo ist die Grenze zu ziehen?
Wieso kann man nicht der Ursache mehr auf den Grund gehen, warum eine Krankheit ausbricht? In etlichen Bereichen hat man die psych. Komponente schon erkannt.


Warum zählt die Heilpraktiker-Abschluss-Prüfung als deutlich schwerer als die des med. Studiums?
Warum muss ein HP das Wissen eines Arztes genauso besitzen wie das was er selbst nur darf?
Warum kann nicht eine staatl. Gemeinsame Prüfung absolviert werden, wie in anderen Bereichen auch?
Warum gibt es so große Unterschiede im Lehrstoff zwischen den HP-Schulen?
Warum geben so viele HP nach 2J auf und/oder gehen auf die esoterische Schiene?
Warum ist es sinnlos mit 35J noch ein Medizin-Studium zu beginnen?
Wie kann es sein, dass die Aura mittlerweile wissenschaftlich bewiesen wurde?

Warum muss man etwas ausradieren, was die gesamte medizinische Behandlung unterstützen kann?
Wieso sind Patienten, die zum HP gehen, an Präventionen interessiert?


Für alle Interessierte: ich komme aus der med. Forschung und habe schon einige Stationen absolviert im med. Umfeld. Vor ein paar Jahren war ich dann auch der Meinung, ich müsse hier noch deutlich tiefer einsteigen, da ich schon seit vielen Jahren in meinem Verwandten-und Bekanntenkreis um meine med. Meinung gefragt werde. Meine Diagnosen stimmen auch zu über 95%, auch wenn ich Ferndiagnosen stelle muss und diese natürlich immer abklären lasse... Entsprechend werden meine Therapeut. Vorschläge ernst genommen, da die Leute wissen, dass diese helfen...

Auch habe ich selbst feststellen müssen, dass Krankheiten zumeist auf Psych. Ursachen zurückzuführen sind, welche sich manifestiert haben.

Es freut mich, wenn sich Leute an einer echten Fiskussion beteiligen


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