Ärzte Zeitung, 28.01.2005

Nebenwirkung von Mobilfunk wird erforscht

BERLIN (hak). Über 20 Millionen Euro läßt sich die Bundesregierung die Klärung der Frage kosten, ob Mobilfunkstrahlen gesundheitsschädlich sind. Bis 2006 sollen dafür insgesamt 52 Forschungsprojekte realisiert werden, so die Regierung in einem Bericht.

Vom Umweltministerium werde die Forschung mit 8,5 Millionen Euro bezuschußt, das Forschungsministerium stelle sieben Millionen Euro für die Förderung strahlungsmindernder Technologien beim Mobilfunk zur Verfügung, und das Wirtschaftsministerium investiert in Forschungsarbeiten beim Aufbau von UMTS-Netzen fünf Millionen Euro. Die Netzbetreiber beteiligen sich an Forschungsprojekten mit 8,5 Millionen Euro.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

"Telemedizin ist für uns Landärzte die Zukunft"

Geringes Honorar, hoher Aufwand und auf bestimmte Diagnosen begrenzt – trotzdem setzen einige Ärzte auf die Videosprechstunde. Und das aus vielerlei Gründen. mehr »

Was 100-Jährige von anderen unterscheidet

100-Jährige sind oft weniger krank als die Jüngeren. Worauf es ankommt, haben Forscher anhand von Daten von AOK-Versicherten herausgefunden. mehr »

Lauterbach will Erstkontakte extra vergüten

"Erstkontakte sollen sich lohnen": Mit einem Sonderbudget für Erstkontakte bei Fachärzten will der SPD-Gesundheitspolitiker Professor Karl Lauterbach Ungerechtigkeiten bei der Terminvergabe beseitigen. mehr »