Ärzte Zeitung, 25.08.2005

Radioaktivität im Wildbret

NEU-ISENBURG (eb). Wildbret im Bayerischen Wald ist fast zwei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl noch immer radioaktiv belastet.

Wie das Bundesamt für Strahlenschutz mitteilt, trifft dies vor allem auf Wildschweine zu, bei denen die Belastung offenbar seit 1996 wieder steigt. Ursache dafür ist, daß sich die Tiere von Hirschtrüffeln ernähren, die stark radioaktiv belastet sind.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Drastisch veränderte Mundflora bei Krebs

Beim Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist die Zusammensetzung des oralen Keimwelt im Vergleich zu Gesunden drastisch verschoben. mehr »

Engagement, das Früchte trägt

Jungen Menschen fehlt es an Gespür für ehrenamtliches Engagement? Ein Vorurteil, wie sich bei der Springer Medizin Gala gezeigt hat. Deutlich wurde auch, dass Engagement für Hilfsbedürftige auch den Sinn für das Politische schärft. mehr »

So wird Insulin für Diabetiker produziert

Hinter den Toren des Industrieparks Höchst bieten sich faszinierende Einblicke in die Welt der Hochleistungs-Biotechnologie: Milliarden von E.coli-Bakterien produzieren hier das für Diabetiker überlebenswichtige Insulin. mehr »