Ärzte Zeitung, 21.04.2006

BUCHTIP

Antworten auf 100 Fragen zu Urtikaria

Mit "Urtikaria: 100 Fragen - 100 Antworten" ist ein Nachschlagewerk für Patienten mit Urtikaria erschienen. Das Buch richtet sich an diejenigen, die schon länger mit der Krankheit leben oder ihr Wissen darüber vertiefen möchten.

Kann man von Antihistaminika abhängig werden? Was mache ich, wenn mein Hals anschwillt? Welche Urtikaria-Medikamente kann ich nehmen, solange ich stille? Antworten auf solche Fragen erhalten Leser von den anerkannten Urtikaria-Spezialisten Professor Marcus Maurer von der Berliner Charité und Dr. Petra Staubach von der Universität Mainz.

Von der Entstehung der Nesselsucht bis zu den Behandlungsmöglichkeiten werden alle wichtigen Themen auf 90 Seiten auch für Nicht-Mediziner verständlich beantwortet. Dazu gehören auch häufige Auslöser der Urtikaria und die Sonderformen wie etwa Kälte- oder Druckurtikaria. Zusätzlich werden im angehängten Glossar die wichtigsten 100 Begriffe kurz erklärt. (cin)

Marcus Maurer und Petra Staubach: Urtikaria: 100 Fragen - 100 Antworten, "akademos" Wissenschaftsverlag, 1. Auflage 2006. Broschur, 90 Seiten, 14 Euro. ISBN: 3-934410-78-2

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »