Ärzte Zeitung online, 28.01.2010

Spezial-Akupunktur gegen Heuschnupfen

FREIBURG (eb). Die Universität Freiburg erinnert daran, dass ihr Uni-Zentrum Naturheilkunde bei Heuschnupfen eine spezielle Akupunktur anbietet. Die so genannte augmentierte Akupunktur wird einmalig angewandt. Nach Angaben der Uni bessert diese einmalige Behandlung bei 70 Prozent der Patienten die Beschwerden deutlich.

Auch wenn es noch nicht danach aussieht: der Frühling kommt bestimmt. Und dann werden wieder viele Menschen mit saisonalen Allergien tränende Augen, juckende, verstopfte Nasen und wässrigen Schnupfen bis hin zu Atemnot haben.

Das Uni-Zentrum Naturheilkunde macht seit mehreren Jahren die Elektroakupunktur, die so genannte augmentierte Akupunktur, bei saisonaler Allergie. Das Besondere an der augmentierten Akupunktur gegen Heuschnupfen ist die meist nur einmalige Behandlung. Nach den Erfahrungen des Uni-Zentrums Naturheilkunde sind bei circa 70 Prozent der Patienten die Beschwerden nach der Behandlung für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen deutlich gebessert.

Bei dieser Akupunktur werden zwei Punkte im Verlauf des Blasenmeridians im Nackenbereich ermittelt, die einen geringen Hautwiderstand aufweisen. Diese Punkte werden örtlich betäubt und die Akupunkturnadeln gesetzt. Über die Akupunkturnadeln wird ein Reizstromimpuls gegeben.

Eine wichtige Voraussetzung für den Behandlungserfolg ist, dass der Patient zum Zeitpunkt der Behandlung unter starken allergischen Symptomen leidet.

Weitere Informationen und Anmeldung im Uni-Zentrum Naturheilkunde unter Tel.: 07 61 / 270 82 01

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