Ärzte Zeitung online, 25.07.2011

Etwa jeder Zehnte ist allergisch gegen Hausstaubmilben

FRANKFURT AM MAIN (eb). Etwa zwölf Prozent der Deutschen reagieren allergisch auf Hausstaubmilben. Die mikroskopisch kleinen Spinnentiere leben mit dem Menschen in Symbiose. Ausgelöst werden die allergischen Reaktionen durch die winzigen eiweißhaltigen Kotballen der Milben.

Daran erinnert das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF). Besonders viele Hausstaubmilben siedelten sich ja in Betten an. Träten Allergie-Symptome ganzjährig und besonders nachts und am frühen Morgen auf, deute dies auf eine Hausstaubmilbenallergie hin. Ein Bluttest sorge bei Verdacht für Klarheit.

Weitere Informationen enthält das Infoblatt "Allergie - Überempfindlichkeit des Immunsystems". Es kann kostenlos unter www.vorsorge-online.de heruntergeladen werden. Wer keinen Internetanschluss hat, der kann das Infoblatt auch schriftlich bestellen beim IPF, Postfach 1101, 63590 Hasselroth. Dabei unbedingt den Titel des Infoblattes angeben, Namen und vollständige Adresse

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