Ärzte Zeitung, 11.06.2015

PID

Pollen-App geht in die vierte Runde

BERLIN. Mit der Pollen-App der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) können Allergiker sich mit ihrem Smartphone über ihre Allergenauslöser informieren. Jetzt geht die Pollen-App 4.0 mit neuen Features an den Start, teilt die Stiftung mit. So gibt es nun auch Infos über die zu erwartende durchschnittliche Tagesbelastung am individuellen Standort.

Diese Auswertungen basieren auf den Daten, die von den Benutzern der App zur Stärke ihrer Beschwerden gemeldet wurden. Neu sind auch die Angaben der detaillierten Blühzeiten sowie ein Countdown bis zum Saisonstart. Und auch ein Blick ins Pollenlexikon lohnt sich:

Mit Hilfe des erweiterten Steckbriefs der Pflanzen kann man sich optimal informieren und dadurch den Allergenen bestmöglich aus dem Weg gehen, so die Stiftung. Die Entwicklung der Pollen-App wurde von dem Unternehmen ALK-Abelló unterstützt, so die Stiftung. (eb)

Kostenloser Download der App für die Betriebssysteme iOS und Android in den entsprechenden Stores und auf www.pollenstiftung.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »