COPD

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Modul: Übersicht COPD - Diagnostik, Prävention und Therapie

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Ärzte Zeitung, 03.12.2004

Behandlung bei Asthma und COPD vereinfacht

Formoterol kann jetzt über einen Pulverinhalator mit dreifachem Kontrollmechanismus appliziert werden

MÜNCHEN (sto). Patienten mit chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen können das langwirksame Beta-2-Sympathomimetikum Formoterol jetzt mit einem Pulverinhalator applizieren, bei dem die Inhalation durch visuelle, akustische und geschmackliche Rückmeldungen kontrolliert wird.

Durch die Zusammenführung zweier bewährter Produkte in dem neuen Formotop®Novolizer® werde die Behandlung von Patienten mit Asthma und COPD weiter verbessert, sagte der Berliner Pneumologe Dr. Thomas Hering bei der Einführungspressekonferenz des Unternehmens Fujisawa in München. Der Pulverinhalator sei sicher und einfach zu bedienen und auch für ältere Patienten, Kinder und schwer kranke Patienten geeignet.

Um eine individuelle Therapie je nach Schweregrad der Erkrankung zu ermöglichen, steht das langwirksame Beta-2-Sympathomimetikum Formoterol in zwei Wirkstärken (6 und 12 Mikrogramm) zur Verfügung.

Damit die Patienten sicher sein können, daß die erforderliche Wirkstoffmenge auch tatsächlich freigesetzt wird und am Wirkort ankommt, arbeitet das Inhalationsgerät mit einem dreifachen Kontrollsystem. Zunächst wird die erforderliche Dosis durch Drücken einer Dosiertaste bereitgestellt, und in einem Kontrollfenster erscheint eine grüne Markierung. Die Dosis wird durch Inhalation freigesetzt.

Bei ordnungsgemäßer Inhalation wechselt die Farbe im Kontrollfenster von grün auf rot. Zusätzlich ist ein deutliches "Klick" zu hören. Außerdem haben die Patienten auch noch eine geschmackliche Kontrolle; die als Trägerstoff verwendete Laktose schmeckt leicht süßlich. Ein Zählwerk zeigt die übrige Zahl der Inhalationen an.

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